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Stromversorung

Elektronische Schutzschalter mit IO-Link an Bord

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Zuverlässig absichern und kommunizieren mit zwei elektronischen Schutzschalter mit IO-Link: Die vier- und achtkanaligen Epsitron-Module von Wago schaffen Sicherheit auf wenig Raum und sind dazu auch noch überaus kommunikativ.

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Die vier- und achtkanaligen Epsitron-Module sind elektronische Schutzschalter mit IO-Link. Die schmalen Geräte erlauben eine platzsparende Installation gerade in beengten Schaltschränken.
Die vier- und achtkanaligen Epsitron-Module sind elektronische Schutzschalter mit IO-Link. Die schmalen Geräte erlauben eine platzsparende Installation gerade in beengten Schaltschränken.
(Bild: Wago)

Die Epsitron-Schutzschalter innerhalb des Wago-Stromversorgungssystems Serie 787 sind darauf spezialisiert, Anwendungen mit Versorgungsspannungen von DC 24 V zuverlässig und präzise abzusichern. Im umfangreichen Portfolio an elektronischen Schutzschaltern gibt es nun zwei neue Ausführungen für vier und acht Kanäle – mit der Besonderheit, dass auch die Kommunikation mit IO-Link integriert ist.

Feldbusanbindung per standardisiertem IO-Link

Die Feldbusanbindung per standardisiertem IO-Link soll den Weg frei machen für die komfortable Zustandsüberwachung, Parametereinstellungen aus der Ferne – beispielsweise zum einfachen Parametrieren nach einem Austausch und die einfache Einbindung der Schutzschalter in übergeordnete Leit- und Steuerungssysteme.

Vier- und achtkanalige elektronische Schutzschalter

Die neuen vier- und achtkanaligen elektronischen Schutzschalter lösen auch unter ungünstigen Bedingungen entsprechend der EN 60204-1 sicher aus. Dabei sind die Geräte deutlich schmaler als die gleiche Anzahl üblicher Leitungsschutzschalter – ein Plus für die platzsparende Installation gerade in beengten Schaltschränken. Die kanalweise einzeln einstellbaren Nennströme sowie einzeln auslesbaren Istströme machen eine individuelle Stromüberwachung möglich. Die hohe Einschaltkapazität senkt zusätzlich das Risiko von Fehlauslösungen durch hohe Einschaltströme. Mit IO-Link an Bord sind die neuen Schutzschalter Teil der Kommunikation in Richtung Steuerungs- und Leitebene – mit allen Vorteilen, die gerade die Fernwirktechnik bietet.

Merkmale auf einen Blick:

  • Feldbuskommunikation mit I/O-Link für die Zustandsüberwachung,
  • Einstellmöglichkeit von Parametern aus der Ferne,
  • schmale Bauform für die platzsparende Installation,
  • vier- und achtkanalige Ausführung für Spannung von DC 24 V,
  • Nennströme kanalweise individuell einstellbar.

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