Optosensoren

Empfindliche optoelektronische Minisensoren

| Redakteur: Rebecca Näther

Die optoelektronischen Sensoren mit Hintergrundausblendung verfügen jetzt über eine Teach-Taste sowie auch über die Fernempfindlichkeitseinstellung, wodurch Eingriffe von Fachkräften an der Maschine entfallen.
Die optoelektronischen Sensoren mit Hintergrundausblendung verfügen jetzt über eine Teach-Taste sowie auch über die Fernempfindlichkeitseinstellung, wodurch Eingriffe von Fachkräften an der Maschine entfallen. (Bild: Contrinex Sensor)

Der Schweizer Sensorspezialist Contrinex hat für seine Optosensoren der Baureihe C23 mit Hintergrundausblendung eine Funktionserweiterung der Empfindlichkeitseinstellung angekündigt.

Die PNP-schaltenden Versionen der im Miniatur-Kunststoffgehäuse (20 mm x 30 mm x 10 mm) montierten Sensoren sind mit einer IO-Link-Schnittstelle ausgestattet. Diese ermöglicht die Ferneinstellung der Empfindlichkeit sowie anderer Betriebsparameter.

Inbetriebnahme der Sensoren mit Teach-Verfahren

Ein einfaches ein- oder zweistufiges Teach-Verfahren, das bei den C23-Lichttastern mit Hintergrundausblendung angeboten wird, vereinfacht die Inbetriebnahme der Sensoren. Per Knopfdruck kann der Verfahrenstechniker das Objekt und optional auch den Hintergrund durch „Teach“ einstellen. Die auf diese Weise erlernten Empfindlichkeitsparameter werden im internen Speicher des Sensors abgelegt und lassen sich über IO-Link abrufen oder per Fernzugriff aktualisieren.

Ferneinstellung der Empfindlichkeit

Die Fernempfindlichkeitseinstellung ist wertvoll in der schnelllaufenden Prozessfertigung, wo die Minimierung von Ausfallzeiten Vorrang hat, erklärt das Unternehmen. Anlagenbetreiber sollen die Produktivität steigern können, indem sie zwischen aufeinanderfolgenden Produktionschargen die neuen Empfindlichkeitswerte in den Speicher jedes Sensors schreiben. Somit werden Eingriffe durch Fachkräfte an der Maschine unnötig. Die IO-Link-Konnektivität erleichtert die anlagenweite Steuerung aller wichtigen Prozesse.

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