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Mader

Endrunde für Druckluftspezialisten

| Redakteur: Carina Schipper

Der Druckluft- und Pneumatikspezialist Mader aus Leinfelden-Echterdingen hat die erste Hürde erfolgreich genommen. Die Schwaben aus der Nähe von Stuttgart haben es bis in die Endauswahl des baden-württembergischen Umweltpreis für Unternehmen geschafft.

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(Bild: Mader)

In vier Kategorien können die Firmen gegeneinander antreten. Dazu gehören Handel und Dienstleistung, Handwerk, Industrieunternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern und Industrieunternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern. Mader ging im Bereich Handel und Dienstleistung an den Start. Die Schwaben setzten sich gegen die Konkurrenz durch und haben es bis in die Endrunde geschafft. Hier bewertet die siebenköpfige Jury mit Vertretern aus Wirtschaftsorganisationen, Instituten, Landesministerien und Umwelt- und Naturschutzverbänden die 19 unter allen 53 übrig gebliebenen Bewerber. Die Kriterien nach denen die Experten die Teilnehmer als vorbildlich und wegweisend einstufen lauten: Umwelt- und Klimaschutz, Ressourcenschonung und Energieeffizienz. Der Umweltminister Baden-Württembergs, Franz Untersteller, wird die besten vier Unternehmen am 03. Dezember im neuen Schloss Stuttgart für ihren betrieblichen Umweltschutz und ihre vorbildliche umweltorientierte Unternehmensführung mit dem mit je 10.000 Euro dotierten Preis würdigen.

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