DC-Motoren Wie DC-Motoren beim Energiesparen helfen
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Wer Energie sparen will, ist mit bürstenlosen DC-Motoren gut beraten: Sie haben schon heute einen deutlich höheren Wirkungsgrad als vergleichbare Induktionsmotoren.
Um die CO2-Neutralität der Wirtschaft zu erreichen, sind gewaltige Anstrengungen nötig. Es reicht nicht aus, die Kapazitäten an erneuerbaren Energieträgern massiv auszubauen. Auch der Stromverbrauch der Industrie muss sinken: Laut der Internationalen Energie-Agentur IEA werden mehr als 50 % der global erzeugten Energie für den Betrieb von Elektromotoren genutzt (World Energy Outlook 2016). Hier liegt also ein enormes Einsparpotenzial, das Unternehmen durch die Wahl des richtigen Antriebs heben können.
Bei Elektromotoren unterscheidet man nach der Art der Magnetfeld-Erzeugung im Rotor zwei Typen: Synchron- und Asynchronantriebe, zu denen auch bürstenlose DC-Motoren und Induktionsmotoren zählen. Induktionsmotoren arbeiten weniger effizient als bürstenlose DC-Motoren – das hängt mit ihrem Aufbau zusammen. Die Antriebe bestehen aus einem Stator mit Wicklungen aus Kupferdraht, die von einem Gehäuse aus laminierten Elektroblechen umgeben sind, und einem Rotor. Wird eine Wechselspannung angelegt, erzeugt der dabei entstehende Strom beim Durchgang durch die Wicklungen des Stators ein rotierendes Magnetfeld, das durch einen Luftspalt auch den Rotor durchdringt. Der Rotor besitzt einen Kern aus laminierten Elektroblechen und ist in einen Käfigläufer aus Aluminium integriert. Durch das rotierende Magnetfeld gerät er in Bewegung.
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