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Ethernet-Leitungen für die Fabrik von morgen

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Mit Chainflex LWL einen Schritt weiter denken

Darüber hinaus können Betreiber oder Planer von neuen Smart Factories mit Chainflex noch einem Schritt weiterdenken: „Denn gerade in der industriellen Welt sind bei kupferbasierten Leitungen immer das Thema EMV-Schutz sowie die Längenlimitierung zu bedenken. Außerdem wird das Datenvolumen in der Zeit von Industrie 4.0 eher zu- als abnehmen“, erklärt Rainer Rössel. Hier lohnt es sich also, systemunabhängige Zukunft zu planen.

So bietet Igus mit seinen seit über 15 Jahren erfolgreich entwickelten und getesteten LWL-Leitungen ein Programm an, das speziell für den dauerbewegten Einsatz in Energieketten bei kleinen Radien entwickelt wurde. Nicht nur, dass man mit Lichtwellenleitern systemunabhängig wird, größere Übertragungsstrecken realisieren kann und einen absoluten EMV-Schutz sicherstellen kann. Auch können Chainflex-LWL-Leitungen mit 50 Prozent kleineren Radien in Energieketten bewegt werden, wie entsprechende kupferbasierende Ethernet-Leitungen, da bei der LWL-Leitung keine Rücksicht auf eventuelle Beeinträchtigung der Schirmung oder einer möglichen Dämpfungserhöhung gelegt werden muss.

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Was tatsächlich hinter dem Potenzial von Industrie 4.0 steckt, das wird sich erst in einigen Jahren herausstellen. „Wir haben dabei den Anspruch heute genau wie vor 25 Jahren, durch umfangreiche Tests und neue Leitungskonzepte mit Chainflex-Leitungen immer einen Schritt voraus zu sein und die benötigten und sicheren Leitungen direkt anbieten zu können, wenn Kunden sie benötigen.“

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