Suchen

Lichtwellenleiter

Explosionsschutz-Know-how für optische Netze

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Für optische Signale, die durch ex-gefährdete Bereiche geführt werden, muss eine geeignete Schutzart gewährleistet sein – was speziell gebaute, zertifizierte Sender und Empfänger erfordert.

Firmen zum Thema

( Archiv: Vogel Business Media )

Für optische Signale, die durch ex-gefährdete Bereiche geführt werden, muss eine geeignete Schutzart gewährleistet sein – was speziell gebaute, zertifizierte Sender und Empfänger erfordert. Oft werden die Signale optisch eigensicher ausgelegt, das sich durch Limitierung der Lichtenergie erreichen lässt. Dass typische Switches mit optischen Ausgängen schon nahe oder sogar oberhalb der zulässigen Lichtleistung senden, erfordert besondere Beachtung. Für Installationen in Zone 1 ist außerdem eine Prüfbescheinigung für Switches und Endgeräte unabdingbar. Alternativ kommen u.U. geschützte optische Strahlung oder eine sichere Störfallerkennung mit Unterbrechung und Sperrung des optischen Signals als Schutzarten in Frage. Sicher und im Ex-Bereich zulässig ist grundsätzlich nur eine Lösung, die weder eine bestimmte Bestrahlungsstärke überschreitet, noch die Freisetzung einer – unabhängig von der Streuung – bereits absolut zu hohen Lichtenergie zulässt. Dank langjähriger Erfahrung im Ex-Schutz unterstützt R. Stahl Anwender bei der Ermittlung der relevanten Grenzwerte und liefert geeignete Lösungen als Komplettpaket aus einer Hand.

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Kontaktieren Sie uns über: support.vogel.de (ID: 207519)