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Smart Grid Fachtagung diskutiert die Digitalisierung des Energiemarkts

Redakteur: Katharina Juschkat

Auf der Smart-Grid-Fachtagung von Wago diskutieren Experten des Energiemarkts über den digitalen Wandel. Neben Best-Practice-Beispielen wird erklärt, welche neuen Speichermöglichkeiten und Geschäftsmodelle es gibt.

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Bei Wago diskutieren Experten am 27. und 28 September über die Zukunft des Energiemarkts.
Bei Wago diskutieren Experten am 27. und 28 September über die Zukunft des Energiemarkts.
(Bild: Wago)

Die Digitalisierung des Energiemarkts erfordert neue Strategien und Geschäftsmodelle. Wie der Wandel bewältigt werden kann, diskutieren Experten aus der Energiewirtschaft, Forschung und Industrie auf der 4. Smart-Grid-Fachtagung von Wago Ende September.

Neue Energiespeicher und teure Stromtrassen

Die Spezialisten erklären anhand von Best-Practice-Beispielen, wie digitale Technik und leistungsstarke Steuerungen, integriert in intelligente Ortnetzstationen, den Bedarf an neuen, teuren Stromtrassen senken können. Ein weiterer Fokus der Veranstaltung liegt auf Energiespeichern. Bei Batterien und Power-to-Gas-Anlagen, die Überschüsse in die speicherbaren Gase Wasserstoff und Methan umwandeln, entwickeln sich Innovationen rasch. Welche Rolle spielen die Speicher bereits und wie lassen sie sich ins Energiesystem einbinden?

Auch neue Geschäftsmodelle werden auf der Fachtagung beleuchtet. Wann etwa wird die Block-Chain, das dezentral geführte Kontobuch, die klassische Abrechnung mit dem Energieversorger ablösen? Diese und weitere Fragen zur Digitalisierung der Energiewende werden bei Wago am 27. und 28. September 2017 am Unternehmenssitz in Minden beleuchtet. Interessierte können sich hier anmelden.

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