Anschlusstechnik Fehlerfreie Verdrahtung durch fachfremdes Personal
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Das klassische Verdrahten von Motorschutzschaltern und Schützen bindet die wertvolle Zeit von Fachkräften. Mit moderner Anschlusstechnik, etwa Tesys Snap-in von Schneider Electric, ist es inzwischen möglich, in diesem Bereich für erhebliche Entlastung zu sorgen. So sind sogar fachfremdes Personal oder Roboter in der Lage, eine fehlerfreie Verdrahtung vornehmen zu können.
Der Fachkräftemangel ist auch weiterhin eine der großen Herausforderungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Laut einer Mitgliederbefragung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbauer (VDMA) planen zwar rund 40 Prozent der Unternehmen weitere Stellen für Fachkräfte zu schaffen, aber schon jetzt sind 86 Prozent der Befragten nicht in der Lage, bereits ausgeschriebene Stellen zu besetzen. Auch bleiben besonders bei kleineren Unternehmen viele Ausbildungsplätze unbesetzt, was den Fachkräftemangel in Zukunft weiter verschärfen wird.
Die wirtschaftlichen Folgen dieses Engpasses sind deutlich spürbar, wie die Umfrage des VDMA zeigt: Die Hälfte der Befragten berichtet von Umsatzeinbußen infolge von Arbeitskräftemangel. Kein Wunder, schließlich hat fehlendes Personal meist ungenutzte Auftragschancen zur Folge. Wenn Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau sich zukunftsfähig aufstellen wollen, sind sie daher darauf angewiesen, auf Technologien zu setzen, bei denen Arbeitsschritte schneller und auch von ungelernten Arbeitskräften sowie von Robotern umgesetzt werden können. So gewinnen Fachkräfte Zeit, um Aufgaben zu bewerkstelligen, für die sie unverzichtbar sind.
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