Danfoss Flexibles Antriebskonzept senkt Kostenniveau von Anlagen

Redakteur: Reinhard Kluger

So unterschiedlich wie die Umgebungen einer Föderstrecke, so verschieden sind auch die Anforderungen an die dortigen Antriebe. Um die Kosten niedrig zu halten, gilt für Fequenzumrichter und Motor: Mit nur wenigen Varianten möglichst viele Einstzgebiete abdecken.

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Typisch für die Förderstrecken in nur einer Anlage sind die unterschiedlichsten Umgebungen. Da müssen die Antriebe an die jeweiligen Verhälnisse optimal angepasst sein. (Bilder: Danfoss)
Typisch für die Förderstrecken in nur einer Anlage sind die unterschiedlichsten Umgebungen. Da müssen die Antriebe an die jeweiligen Verhälnisse optimal angepasst sein. (Bilder: Danfoss)
( Archiv: Vogel Business Media )

Sie ist in die Praxis unüberschaubar: Die Anzahl an Elektromotoren in ihren unterschiedlichen Ausprägungen und von den verschiedenen Herstellern. So fällt bei den vielen Frequenzumrichtern für allgemeine und spezielle Anwendungen sowie Lösungen für zentrale und dezentrale Anlagenkonzepte der Überblick nicht immer leicht. Und ob es damit nicht schon genug wäre, stellen viele Anlagen, beispielsweise in der Nahrungs- und Getränkeindustrie oder auch der chemischen und pharmazeutischen Industrie, besondere Anforderungen an Geräte und Anlagenkomponenten. Sie müssen dort hohe Hygieneanforderungen erfüllen und Schutz gegen Reinigungs- und Desinfektionsmittel bieten, so häufig man sie auch reinigt. Eindringen darf weder Feuchtigkeit noch Schmutz. Besonders heikel wird es, wenn die Antriebe in Reinräumen oder aseptischen Anlagenteilen drehen. Die Folge: Der Betreiber einer Anlage muss eine Vielzahl von unterschiedlichen Geräten als Ersatzteile vorhalten, zudem muss sein Wartungspersonal verschiedene Bedien- und Installationskonzepte beherrschen. Mit diesem Aufwand steigen die Kosten sowohl für das Bevorraten von immer mehr Ersatzteilen und für entsprechende Schulungen.

Glattes Gehäuse ganz in weiß

Förderstrecken zwischen Maschinen und Anlagen erfordern zugeschnitte Lösungen, gleicht doch keine Transportsrecke der anderen. Hier setzt Danfoss mit dem VLT FlexConcept an. Es bietet Anlagenbauern und Betreibern sehr große Flexibilität, was die Auswahl von Komponenten und Anlagenstrukturen anbelangt. Gleichgültig, ob die Anlage mit einem zentralen oder dezentralen Aufbau realisiert ist, ob die Antriebe im Trocken, Nass- oder Aseptik-Bereich zum Einsatz kommen, entsprechende Komponenten gibt es für jeden Einsatzfall. Danfoss hat bei der Entwicklung des Lösungskonzepts die Konzernphilosophie als Clean-Tech-Unternehmen als Ausgangsbasis genommen, und alle Komponenten äußerst energieeffizient ausgelegt. So kommen ausschließlich Komponenten mit sehr hohen Wirkungsgraden zum Einsatz, die sowohl bei Neuanlagen wie auch bei Nachrüstung oder Modernisierung bestehender Anlagen die aktuellen Anforderungen seitens der Anwender, aber auch der neuen EU-Verordnungen bezüglich eingesetzter Motoren und deren Effizienz berücksichtigen.

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