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Schneider Electric

Frequenzumrichter mit integrierten Diensten schaffen zusätzliche Möglichkeiten

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Alle Daten kommen live

Wer im Energiemanagement die Parameter optimieren will, der benötigt zahlreiche Daten, möglichst in Echtzeit und unabhängig von einem Ort. Für den neuen Schneider-Antrieb heißt das Zauberwort: „Integrierter Webserver“. Jean-Marie Amann ist sich sicher: „Das ist ein neuer Trend.“ Über einen solchen Webserver lassen sich Energiedaten, Leistungsdaten, Diagnosedaten, Fehlermeldungen sowie Alarm- und Fehlerhistorien auslesen. „Und zwar Prozessdaten in Echtzeit. Wie viele Kilowattstunden verbraucht die Produktionseinheit? Wie viele Ausfälle hat es eventuell gegeben? Wie ist der Status? Alle Daten kommen live!“

Alle Infos auf dem Tablet

Jean-Marie Amann listet auf, welche Aufgaben der integrierte Webserver übernimmt: „Er stellt dem Bediener alle wesentlichen Status-Informationen in Echtzeit zur Verfügung, an jedem Ort, zu jeder Zeit!“ Dank der WLAN-Möglichkeit kann man die Daten sowohl auf einem Tablet-PC, einem Smart-Phone und auch auf dem PC im Büro abrufen und auswerten. Amann betont: „Das sind dann aktuelle Prozessdaten, anhand derer man den Prozess sofort optimieren kann. Das ist ein neuer Trend!“

Zugriff per WLAN

Wenn der Zugriff auf Geräte und Anlagen per WLAN oder Internet möglich ist, spielt Security eine wichtige Rolle. Jean-Marie Amann versichert, dass alle wichtigen Vorschriften und Möglichkeiten ausgeschöpft sind, um ein unerlaubtes Eindringen von Störern zu verhindern. „Die Informationen sind sauber mit Firewalls abgeschottet!“

Komplette Lösungen im Fokus

Es geht nicht nur darum, den Anwender beim Optimieren seines Geschäftsmodells zu unterstützen, Schneider Electric will einen Schritt weitergehen und mit dem Frequenzumrichter nicht nur ein Produkt verkaufen, sondern über den Umrichter hinaus komplette Lösungen. „Damit meine ich, nicht nur den Umrichter allein verkaufen, sondern einschließlich der Logik und der kompletten Bedienung, um die Applikation beim Kunden optimal zu lösen und ihn mit diesem Teilbaustein in seinem kompletten Prozess zu unterstützen. Letztendlich soll es eine komplette Schaltschranklösung sein. Eine Lösung, die der Kunde selbst erstellt oder die er fertig verdrahtet und installiert von uns oder von unseren Partnern geliefert bekommt.“

Das rechnet sich für Kunden

Schneider will auf jeden Fall beim Projektgeschäft das Engineering-Know-how im eigenen Haus behalten. Wenn der Kunde es wünscht, gibt es auch die Möglichkeit, dass Schneider die Alleinverantwortung für ein Projekt übernimmt. Jean-Marie Amann ist sich sicher: „Das rechnet sich für den Kunden durchaus!“

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