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Security Fünf todsichere Tipps, um gehackt zu werden

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Digitalisierung ist Top-Thema in Wirtschaft und Gesellschaft. Doch die allgegenwärtige Vernetzung birgt auch große Risiken. Nexus bietet Sicherheitslösungen – und zeigt fünf Tipps für alle, die Opfer eines Hackerangriffs werden wollen.

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Wenn Sie sich an diese fünf Tipps halten, werden Sie garantiert gehackt.
Wenn Sie sich an diese fünf Tipps halten, werden Sie garantiert gehackt.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Die Digitalisierung ist auf dem Vormarsch und die „digital natives“ erobern die Arbeitswelt. Nach wie vor ist digitale Kompetenz jedoch sehr ungleich verteilt, und auch vermeintliche Experten begehen folgenreiche Fehler. Nexus, Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen, hat fünf todsichere Tipps für alle, die gehackt werden wollen.

1. Verwenden Sie ein Passwort mit weniger als 8 Zeichen

Ein Passwort mit weniger als acht Zeichen zu knacken dauert in der Regel nicht einmal eine Minute. Längere Passwörter sind zwar sicherer, empfehlenswert ist dennoch die Kombination mit einer weiteren Authentifizierungsmethode – beispielsweise einer Smartcard. Eine solche Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet einen zuverlässigen Schutz und hilft, Sicherheitsrisiken zu vermeiden.

2. Verwenden Sie verschiedene Schlüssel für Ihre Log-ins

Wer schon einmal seine Geldbörse oder seine Schlüssel verloren hat, weiß: Je mehr Schlüssel und je mehr Karten man besitzt, desto mehr Schlösser sind im Fall eines Verlustes oder Diebstahls auszutauschen und desto mehr Karten zu sperren. Wer sämtliche Zugänge auf einer geschützten Karte speichert, hat nicht nur eine bessere Übersicht über seine Datenträger, sondern muss sich bei Verlust auch nur noch um die Sperrung einer einzigen Karte kümmern.

3. Klicken Sie auf unbekannte Links

Wer unbekannte Links anklickt, riskiert, sich Erpresserprogramme (sogenannte Ransomware) auf seinen Computer zu laden. Die Wahrscheinlichkeit, Opfer dieser Form von Schadsoftware zu werden, hat sich 2016 noch einmal deutlich erhöht. Entdeckt wird eine Infektion mit Ransomware jedoch meist erst, nachdem das Programm die Daten des Nutzers verschlüsselt und unzugänglich gemacht hat. Um wieder auf die Daten zugreifen zu können, muss der Nutzer ein Lösegeld zahlen – ein vermeidbares Risiko mit Schockeffekt, wenn der Ernstfall eintritt.

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