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15-jähriges Jubiläum von Jumo Russland

In einer Feierstunde im Juni letzten Jahres würdigte Jumo das 15-jährige Bestehen ihrer russischen Tochtergesellschaft in Moskau. 1993 startete die Jumo-Tochter mit nur vier Mitarbeitern. Mittlerweile ist das Team auf 40 Angestellte, permanent ergänzt durch mindestens drei Stundenten, angewachsen und wird von Jürgen Ziegler, dem eigenverantwortlichen Geschäftsführer, geleitet.
Wegen der Größe des Landes ist eine zentrale Betreuung von einem Standort aus nicht möglich. Deswegen wurden von der in Moskau ansässigen Tochtergesellschaft seit ihrer Gründung sukzessive eigene Außenbüros und Vertretungen eröffnet. Neben den Büros in Samara, Cheljabinsk, Perm, Ufa, Irkutsk und Wolgograd betreuen insgesamt zehn weitere Vertretungen die Kunden vor Ort.
Die eigene Fühlerfertigung in Moskau, die im Januar 2006 in Betrieb genommen wurde, ermöglichte Jumo Russland eine deutliche Reduzierung der Lieferzeiten und gleichzeitig die Produktion von kundenspezifischen Temperaturfühler-Ausfertigungen. „Diese Vorteile, so der Experte, „werden am russischen Markt auch in Zukunft von großer Bedeutung sein.“
Jumo wächst weiter: Neue Tochtergesellschaften in Indien und in der Türkei

Im August letzten Jahres gründete Jumo auch eine eigene Tochtergesellschaft in Indien. Die Geschäftsräume für die Nordregion befinden sich in Gurgaon nahe der indischen Hauptstadt Neu-Delhi. Die Westregion wird vom Standort Pune aus gesteuert, während die gesamte Südregion zentral von der Südmetropole Bangalore aus betreut wird. „Die schnelle Liefermöglichkeit von den lokalen Lagern aus sowie die Fakturierung in Landeswährung werden von den Kunden durchweg als sehr positiv bewertet“, stellt Bernhard Juchheim fest.
Seit der Gründung der Jumo-Tochter in der Türkei im September letzten Jahres gehören insgesamt 22 Tochtergesellschaften zur Unternehmensgruppe. Die Geschäftsräume befinden sich auf der asiatischen Seite der Metropole Istanbul im Stadtteil Ümraniye. Durch die zentrale Lage der Tochtergesellschaft konnten die Lieferzeiten verkürzt werden. Zusätzlich lassen sich die beratungsintensiven Produkte in der Landessprache fachkundig präsentieren und vertreiben. „Mit dem neuen Standort am Tor nach Asien werden wir neben dem systematischen Ausbau der Türkei-Geschäfte auch von den traditionell hervorragenden Verbindungen der Türkei in den Mittleren Osten und nach Russland profitieren“, folgert der Fachmann. So soll die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens weiter erheblich gestärkt werden.
Halle 9, Stand F05
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