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RFID

Für eine sichere Wartung; es kann nur einen geben

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Manipulationssicherer Schlüssel

Das CKS ist ein RFID-System mit elektronischen Kodierungsmöglichkeiten. Zugrunde liegt die Transpondertechnologie, bei der eingehende Signale drahtlos übertragen werden. Das System erzeugt dazu mittels Induktion ein Spannungsfeld, das auf den Schlüssel übertragen wird. Über eine in den Schlüssel eingebaute Spule, ist es in der Lage, den über Radiowellen gesendeten Code mit dem Schlüssel auszutauschen. Daran erkennt das CKS, wenn der richtige Schlüssel gesteckt ist, das heißt der Schlüssel, der zuvor als einziger für das System eingelernt wurde.

Somit entfällt nicht nur die Produktionsunterbrechung, sondern es erhöht gleichzeitig die Sicherheit im Vergleich zu klassischen Systemen mit Schloss. Der Grund: Beim CKS ist kein Duplikat möglich. Schlüssel klassischer Schlosssysteme sind grundsätzlich duplizierbar. Sie können verloren gehen oder unerlaubt nachgemacht werden. Unternehmen müssen deshalb Schutzmaßnahmen ergreifen, um zu verhindern, dass ein Schlüssel mit gleicher Nummer auftaucht. Ein gleichwertiger Schutz wie mit dem CKS ist also nur durch einen hohen organisatorischen Aufwand erzielbar. Beim CKS muss dagegen jeder elektronische Schlüssel an der Stelle seines Einsatzes „eingelernt“ werden, das heißt jeder ist ein Unikat. Der einmalige Code stellt sicher, dass es weltweit keinen Doppelgänger des elektronischen Schlüssels gibt. Lernt man einen neuen Schlüssel ein, wird der bisherige ungültig gemacht. Die Möglichkeiten unerlaubter Manipulation sind folglich viel geringer.

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„Wir können das CKS guten Gewissens empfehlen“

In etwa 30 Prozent der TLM-Maschinen von Schubert sind bereits Lockout-Tagout-Systeme eingebaut, mit steigender Tendenz. Diese werden von Euchner vorgefertigt und durch Schubert an die individuelle Ausprägung der Maschine angepasst. Gemessen an einem Produktionsausfall von 30 Minuten nach jeder Wartung, rechnen sich die Ausgaben für die Anpassung innerhalb kurzer Zeit. „Von allen auf dem Markt erhältlichen Lockout-Tagout-Systemen bietet das CKS aus unserer Sicht die beste Möglichkeit, um die Sicherheit des Bedienpersonals zu gewährleisten und sich gegen mögliche Schadensfälle abzusichern“, erklärt Rottler. „Da es von Euchner gemäß den Anforderungen unserer Kunden in den unterschiedlichen Ländern entwickelt wurde, kann Schubert es guten Gewissens empfehlen. Die Steigerung der Produktivität spricht als zusätzliches Argument dafür.“

Vielfältig einsetzbar in allen Branchen

Das Lockout-Tagout-System ist weltweit in den verschiedensten Industriezweigen im Einsatz. Dies liegt nicht zuletzt auch daran, dass es ganz unterschiedliche Aufgaben lösen kann. Beispielsweise ist mit ihm – anders als bei Schubert – auch eine gezielte Zuschaltung einzelner Einheiten zum Produktionsprozess möglich. In dieser Rolle stellt es sicher, dass nur dazu berechtigte Personen die Maschineneinstellungen verändern können. „Von der Arbeits- über die Prozess- bis hin zur Manipulationssicherheit – unser Lockout-Tagout-System überzeugt aufgaben- und branchenübergreifend“, erklärt Stefan Euchner. „Und lässt sich flexibel und individuell an die Anforderungen der Kunden anpassen.“

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