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Wibu Für Raspberry Pi: Softwareschutz zum Aufstecken

Redakteur: Sariana Kunze

Raspberry Pi wird in Forschung und Entwicklung als kostengünstige Plattform verwendet. Aufgrund der Nachfrage auch von professionellen Anwendern gibt es jetzt eine Raspberry-Pi-Version als „Compute Module“ zur Integration in eigene Hardware. Zur SPS IPC Drives stellt Wibu-Systems erstmals das Starter-Kit für Raspberry Pi vor und zeigt wie die Embedded-Software geschützen, lizenziert und vor Manipulationen gesichert werden kann.

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Raspberry Pi mit aufgesteckter Schutzhardware Cmstick.
Raspberry Pi mit aufgesteckter Schutzhardware Cmstick.
(WIBU)

Für den schnellen Einstieg ist das Starter-Kit mit der Code-Meter-Technologie vorkonfiguriert: das Verschlüsselungstool Ex-Protector, das Betriebssystem Linux mit einem modifizierten, sicheren ELF-Loader, die vorprogrammierte Schutzhardware Cm-Dongle und die dazugehörige Dokumentation gehören zum Lieferumfang.

Code-Meter verschlüsselt und signiert die unter Linux geschriebene Embedded-Software mit dem Ex-Protector. Das so gesicherte Programm wird beim Starten auf dem Raspberry Pi durch das Betriebssystem geprüft und entschlüsselt. Der Anwender merkt nichts davon und der Softwarehersteller weiß, dass das Programm weder kopiert noch verändert werden kann.

Marco Blume, Produkt-Manager Embedded von Wibu-Systems, sagte: „Mit dem neuen Starter-Kit für Raspberry Pi sind wir Vorreiter beim Produkt- und Know-how-Schutz in der Embedded-Welt. Während der SPS rechne ich mit einer starken Nachfrage, denn das Starter-Kit liefert Sicherheit für Hersteller aller Branchen.“

SPS IPC Drives 2014: Halle 7, Stand 660

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