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Funksysteme

Funk im Ex-Bereich: HFisolator für beliebige Antennen

| Redakteur: Ines Stotz

Der HFisolator 9730 von R. Stahl ermöglicht, Funksysteme im Ex-Bereich mit beliebigen industrietauglichen Antennen einzusetzen. Der Anschluss dieser Antennen erfolgt über konfektionierbare Kabel per Steckverbinder.

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(R. Stahl)

Durch galvanische Trennung neutralisiert diese Lösung nach außen alle Zündgefahren: Das Gerät übermittelt nur ein eigensicheres Signal (Ex ia IIC). So können aufgrund fehlerhafter Zustände des Funkgerätes keine Versorgungsströme an eine externe Antenne fließen.

Die Funkkommunikation in explosionsgefährdeter Umgebung erfordert laut Hersteller keine Antennen mit eigener Ex-Zertifizierung mehr. Für diese forderte der Explosionsschutz feste Leitungen ohne Steckverbinder, die nur umständlich verändern ließen. Mit dem HFisolator kann der Anwender jede für den industriellen Bedarf hergestellte Antenne integrieren und über übliche Koax-Steckverbinder anschließen. Damit lässt sie sich jederzeit flexibel neu platzieren.

Der Nutzer kann die Antenne problemlos warten oder austauschen, heißt es in einer Pressemitteilung. Der HFisolator hält Temperaturen von -60 °C bis 80 °C stand. Er ist auf die ISM-Frequenzbänder um 900 MHz, 2,4 GHz und 5 GHz ausgelegt und unterstützt alle gängigen drahtlosen Übertragungsstandards (WLAN 802.11 a/b/g/n; WirelessHART; ISA 100.11a; Bluetooth; ZigBee; EnOcean).

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