Kappa Gigabit-Ethernet-Kameras für die Bildverarbeitung

Redakteur: Ines Stotz

Kappa hat sein Kamera-Sortiment der Serie DX und PS mit Gigabit-Ethernet-Kameras erweitert. Sie sind mit verschiedenen Sensoren, als Farb- und SW-Modelle, mit Megapixel Auflösung,

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Kappa hat sein Kamera-Sortiment der Serie DX und PS mit Gigabit-Ethernet-Kameras erweitert. Sie sind mit verschiedenen Sensoren, als Farb- und SW-Modelle, mit Megapixel Auflösung, bis 30/90 Fps und short-trigger-delay erhältlich.

Die GigE-Modelle überwinden die bisherige Entfernungs-Einschränkung mit Kabellängen von bis zu 100 m (CAT5E). Auch die Kappa-Spezialitäten, wie kamerainternes Farbprocessing und Signaturerzeugung sowie die Ausführung als gekühlte Kamera mit Slow-Scan-Mode (67 dB) stehen zur Verfügung.

Im Kappa-Software-Pool gibt es verschiedene Tools: Eine Software für die Kamerasteuerung (KCC), ein SDK (sdk3) zur Einbindung in andere Softwareoberflächen und eine Anwendersoftware (KIB) für alltägliche Messaufgaben. Kappa-typisch ist auch die sehr widerstandsfähige Ausführung der Kameras, angefangen bei der Schaltungsentwicklung über die Bauteilauswahl bis hin zum Gehäuse-Design.

Vielfältige Anwendungen bieten sich an: Optische Überprüfungen von Elektronik-Bauteilen, Lebensmitteln, Verpackungen, Messtechnik- und Machine-Vision-Anwendungen, Verkehrstechnik sowie anspruchsvolle sensible Überwachungsaufgaben. Im Kappa Katalog werden über 40 GigE Kameramodelle inklusive Preise vorgestellt.

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