Flüssigkeitsgrenzschalter

Grenzschalter geht auf Nummer sicher

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Flüssigkeitsgrenzschalter wird automatisch überwacht

Die Abhängigkeit des Ausgangssignals ist entsprechend der Betriebsart (MIN-/MAX) und dem Zustand der Messstelle (Schwinggabel bedeckt/ frei, Störung oder Kurzschluss) zu programmieren. Um ein SIL3-Level zu erreichen, müssen die vorgegebenen Stromwerte bei der Integration in eine SPS überwacht werden. Zusätzlich kann das vom Liquiphant permanent gesendete Live-Signal von der SPS überwacht werden. Damit wird sichergestellt, dass der korrekte Sensor angeschlossen ist und gegebenenfalls auftretende Fehler in der nachgelagerten SPS erkannt werden. Durch den Einsatz des Messumformers in Verbindung mit dem Flüssigkeitsgrenzschalter wird die Überwachung des Live-Signals automatisch durchgeführt.

Mit dem Flüssigkeitsgrenzschalter können fehlersichere Grenzstanddetektionen in Flüssigkeiten mit Anforderungen an die funktionale Sicherheit bis SIL3 MIN-/MAX-Applikationen, Überfüllsicherung nach VdTÜV100 oder Überfüllsicherung/Leckage nach dem Wasserhaushaltsgesetz in einem Temperaturbereich von -60°C bis 280°C und einem Druck zwischen -1bar bis 100bar realisiert werden. Über die Dichteeinstellung am Elektronikeinsatz können Flüssiggase bis hin zu schweren Flüssigkeiten mit Dichtewerten größer 2 kg/dm³ zuverlässig detektiert werden. Für aggressive Flüssigkeiten stehen neben den Edelstählen 316L bzw. Hastelloy C22, Beschichtungen aus Email, PFA oder ECTFE zur Verfügung.

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* * Thomas Fritz, Produktmanager Füllstand, Endress+Hauser Messtechnik, Weil am Rhein

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