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Rebranding Heitec ändert alle Produktnamen der Elektronik-Aufbausysteme

| Redakteur: Katharina Juschkat

Heitec bennent seine Elektronik-Aufbausysteme von „Ripac“ auf „Heipac“ um, nachdem er die kundenspezifischen Produkte von Rittal übernommen hat. Seit 2015 erfolgt Schritt für Schritt der Aufbau eines eigenen internationalen Vertriebs-Netzwerkes von Distributoren.

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2010 übernahm Heitec Produkte von Rittal. Seit 2015 erfolgte Schritt für Schritt der Aufbau eines eigenen internationalen Vertriebs-Netzwerkes von Distributoren.
2010 übernahm Heitec Produkte von Rittal. Seit 2015 erfolgte Schritt für Schritt der Aufbau eines eigenen internationalen Vertriebs-Netzwerkes von Distributoren.
(Bild: Heitec)

Im Jahr 2010 übernahm Heitec die kundenspezifischen Produkte von Rittal. Anfang 2013 ging dann das komplette Produktportfolio der Elektronik-Aufbausysteme inklusive Entwicklung, Herstellung und Vertrieb sämtlicher Serienartikel von Rittal auf Heitec über, auch der nationale Vertrieb dieser Produkte. Seit 2015 erfolgte Schritt für Schritt der Aufbau eines eigenen internationalen Vertriebs-Netzwerkes von Distributoren, die nun die Standardprodukte vertreiben sowie Systemlösungen realisieren. Momentan erfolgt der Vertrieb in Russland, Italien und Großbritannien noch über Rittal. 25 Länder werden von 14 neuen Distributoren abgedeckt, die somit lokale Kundenunterstützung vor Ort leisten.

Aus Ripac wird Heipac

Als Abschluss der Übernahme des Produktportfolios stelle das Unternehmen nun die Produktnamen in einem Rebranding-Prozess um. So wird aus „Ripac” „Heipac”. Roland Chochoiek, Geschäftsführer der Heitec-Elektronik, erklärt: „Wir wollen zum Ausdruck bringen, welche Heitec-spezifischen Attribute zusätzlich zu den Rittal-pezifischen, welche wir weiterhin fortführen wollen, hinzukommen. Wir bieten zu dem Baugruppenträger- und Gehäuseportfolio auch Elektronik-, Entwicklungs- und Fertigungsdienstleistungen an.” Damit will das Unternehmen den Kunden von der Gehäusekomponente bis zum Komplettsystem die optimale Gesamtlösung liefern können.

Der Umstellungsprozess soll zum Ende des Jahres 2016 abgeschlossen sein. Das Unternehmen bietet somit sein Produkt- und Dienstleistungsangebot dann weltweit unter eigener Marke an. (kj)

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