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Sensorik Hermetisch geschützte Beschleunigungssensoren

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Für Anwendungen wie die Modal- und Strukturanalyse, die Messung von Geräuschen, Vibrationen und Materialhärte, die Vibrationskontrolle und allgemeine triaxiale Beschleunigungsmessungen hat Disynet Beschleunigungssensoren vorgestellt.

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(Bild: Disynet)

Die neue Dytran-Serie 3333MxT umfasst triaxiale Miniatur-IEPE Beschleunigungsaufnehmer mit einer unteren Grenzfrequenz von 0,65 Hz - und einem bei tiefen Frequenzen exzellenten Phasengang. Mit einem Gewicht von nur 4 g und einer vertikalen Höhe von 0,38“ (9,7 mm) bieten sie ein hervorragendes Signal-zu-Rausch-Verhältnis.

Die Sensoren verfügen über einen Ultra-Miniatur-4-Pin-Anschluss, der nach Angaben des Herstellers mindestens 20% kleiner als der Industriestandard 4-Pin-Stecker ist. Hierdurch kann die Beeinflussung der Messung durch die Bewegung und Vibration des Kabels minimiert werden.

Die Modelle 3333M4T, 3333M5T und 3333M6T umfassen keramische Scherensensor-Elemente gepaart mit einer extrem hohen Low Noise JFET Elektronik. Angeboten werden die, von einem robusten lasergeschweißten Titangehäuse geschützten Sensoren in den Bereichen von 200 g, 1.000 g und 5.000 g.

Die Beschleunigungsaufnehmer sind hermetisch für einen zuverlässigen Betrieb bei hoher Luftfeuchtigkeit und in schmutzigen Umgebungen isoliert. Um EMI-/ Masseschleif-Störungen zu vermeiden, ist das Gehäuse noch zusätzlich elektrisch isoliert.

Die Isolierung ist hierbei eine auch von innen schwarz eloxierte Hülle, um eine Zerstörung der Isolierung, beispielsweise durch Abrieb von außen, zu verhindern. Diese Art der Isolierung ist auch optional für andere nicht isolierte Dytran-Sensoren erhältlich.

Die in der 3333MxT Serie integrieren Transducer Electronic Data Sheets (TEDS, IEEE 1451.4) machen sie auch für Anwendungen mit größeren Kanalzahlen interessant.

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