Kistler Hightech-Sensorik für extreme Aufgaben

Redakteur: Ines Stotz

Sensoren und Systeme von Kistler überzeugen auch dort, wo die meisten anderen Produkte an ihre Grenzen stoßen. Unter dem Motto „Kistler überschreitet Grenzen" macht der Traditionshersteller auf Alleinstellungsmerkmale seiner Druck-, Kraft-, Drehmoment- und Beschleunigungssensoren aufmerksam.

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(Kistler)

Hohe Empfindlichkeiten, extreme Messbereiche, außergewöhnliche Gebrauchstemperaturen und besondere Einsatzflexibilität machen die Alleinstellungsmerkmale der Kistler Sensoren in Industrie und Labor aus. Diese Vorteile stehen im Mittelpunkt der Präsentation auf der Fachmesse Sensor+Test 2012 am Stand 327 in Halle 11 vom 22. bis 24. Mai 2012 in Nürnberg.

Sensoren und Messelemente von Kistler übertreffen gewöhnliche Sensoren häufig in verschiedenen Eigenschaften: So weisen Drucksensoren von Kistler extreme Einsatztemperaturen, außergewöhnliche Eigenfrequenzen und besonders hohe Empfindlichkeiten auf.

Kraftsensoren decken ein riesiges Spektrum von Messbereichen ab – vom Miniatur-Kraftsensor mit 0 bis 200 N bis zum Pressenkraft-Kalibriersensor mit 0 bis 20 MN.

Kompakte Dynamometer in verschiedenen Bauformen messen Kräfte in mehreren Komponenten.

Extrem flexibel zeigen sich die modularen Drehmoment-Sensoren KiTorq mit baulicher Trennung von Messkörper und Auswerteeinheit bei höchster Messgenauigkeit bis 3000 Nm.

Piezoelektrische oder kapazitive Beschleunigungssensoren von Kistler sind sehr leicht, aber robust, arbeiten in einem hohen Frequenzbereich und bieten dabei hohe Empfindlichkeiten und große Dynamik.

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