3D-Kamera Höchste Messgeschwindigkeiten bei Megapixelauflösung

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

AT — Automation Technology erweitert seine erfolgreiche C4-Serie von Hochgeschwindigkeits-3D-Sensoren um ein weiteres Modell. Die C4-2040-GigE verfügt über eine Auflösung von 2048

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( Archiv: Vogel Business Media )

AT — Automation Technology erweitert seine erfolgreiche C4-Serie von Hochgeschwindigkeits-3D-Sensoren um ein weiteres Modell. Die C4-2040-GigE verfügt über eine Auflösung von 2048 × 1088 Pixeln und liefert 66 Mio. 3D-Punkte bei einer Profilfrequenz von 32 kHz. Ebenfalls verfügbar ist das Modell C4-2040-4M-GigE mit einer Auflösung von 2048 × 2048 Pixeln.

Das neue Flaggschiff der C4-Kameraserie vereint die herausragenden Charakteristiken der bisherigen Modelle und kombiniert höchste Messgeschwindigkeiten bei Megapixelauflösung. Diese Schlüsselmerkmale werden durch ein völlig neues Kameradesign ermöglicht. Somit zeichnet sich die C4-2040-GigE gegenüber anderen Laser-Triangulations-Sensoren durch ein einzigartiges Preis-/Leistungs-Verhältnis aus.

Besonders scharfe Bilder

Der 3D-Sensor verwendet einen Global-Shutter und belichtet alle Pixel gleichzeitig, woraus besonders scharfe, unverzerrte Bilder entstehen. Die C4-Kamera unterstützt außerdem die von AT entwickelte HDR-3D-Technologie, bei der das Auslesen des Sensors über Multi-Slope und Multi-Frame-Readout erfolgt. So erreicht die Kamera eine Dynamik von bis zu 90 dB und scannt selbst Materialien und Oberflächen mit stark inhomogenen Reflektivitätseigenschaften. Ein weiteres Schlüsselmerkmal für die schnelle 3D-Messung ist die hohen Licht-Empfindlichkeit der Sensoren und deren erhöhte Sensitivität im NIR–Spektrum.

Wie alle C4-Kameras, verfügt das neue Modell über eine Gigabit-Ethernet-Schnittstelle und entspricht dem GigE Vision-Standard. In Verbindung mit dem GenICam-Protokoll lässt sich der Integrationsaufwand so auf ein Mindestmaß reduzieren. Die Konfiguration geschieht einfach per Plug & Play und der Zugriff auf die Kamera erfolgt über standardisierte Schnittstellen. Damit gehört die Notwendigkeit der Verwendung von herstellerspezifischen Softwarebibliotheken der Vergangenheit an.

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