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Druckmessumformer Hygienischer Druckmessumformer mit Schutzarten bis zu IP69

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Der Druckmessumformer Jumo Taros S46 H ist nach hygienischen Anforderungen auf Präzisionsmessung und Langlebigkeit konstruiert. Die hohe Schutzart und das voll verschweißte, kompakte Design ermöglichen rückstandslose Reinigungsvorgänge und eine hohe Temperaturverträglichkeit für SIP- und CIP-Prozesse.

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Der Druckmessumformer Jumo Taros S46 H eignet sich für die Lebensmittelindustrie, CIP- und SIP-Anwendungen, Sterilisatoren und Autoklaven sowie für alle hygienischen Druckmesseinsätze.
Der Druckmessumformer Jumo Taros S46 H eignet sich für die Lebensmittelindustrie, CIP- und SIP-Anwendungen, Sterilisatoren und Autoklaven sowie für alle hygienischen Druckmesseinsätze.
(Bild: Jumo)

Seine aktive Temperaturkompensation sorgt für präzise Druckmessungen und dadurch für erhöhte Prozesssicherheit.

Druckmessumformer für hygienische Druckmesseinsätze

Der Jumo Taros S46 H eignet sich für die Lebensmittelindustrie, CIP- und SIP-Anwendungen, Sterilisatoren und Autoklaven sowie für alle hygienischen Druckmesseinsätze. Auch in Pharma-, Medizin- und Biotechnik soll der Druckmessumformer für maximale Betriebssicherheit sorgen. Schutzarten von IP65 bis zu IP69 ermöglichen den Einsatz in allen Bereichen unabhängig von den Umgebungsbedingungen. Durch die Verwendung FDA-konformer Materialien und hygienischer Prozessanschlüsse wird die Sicherheit und gute Reinigbarkeit garantiert.

Einsatz für CIP- und SIP-Anwendungen

Die werkseitig eingestellten Messbereiche liegen beim Jumo Taros S46 H zwischen 0 bis 100 bar. Für spezielle Anwendungen wird eine autoklavierbare Version angeboten. Die Messstofftemperatur kann zwischen -40 °C und 125 °C liegen. Für maximal eine Stunde pro Tag darf die Messstofftemperatur sogar 140 °C betragen, das ist ideal für CIP- und SIP-Anwendungen. Die Linearität und die Langzeitstabilität liegen jeweils bei sehr niedrigen 0,1 Prozent. Die Gesamtgenauigkeit bei 20 °C beträgt maximal 0,25 Prozent der Messspanne.

Nullpunktkorrektur mit einem Magneten durchführbar

Die Nullpunktkorrektur kann einfach mit einem Magneten durchgeführt werden, zum Beispiel nach dem Autoklaveprozess. So liefert der Druckmessumformer auch über einen langen Zeitraum zuverlässige Messwerte, so der Hersteller.

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