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IP67-I/O-Modul

I/O-Lösungen mit Profinet-S2-Systemredundanz

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Mit dem ersten IP67-I/O-Modul mit Profinet-S2-Systemredundanz unterstützt Turck den Weg zur Profinet-Integration in die Prozessautomation.

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Das TBEN-L-8IOL ist der erste IO-Link Master mit Profinet-S2-Systemredundanz.
Das TBEN-L-8IOL ist der erste IO-Link Master mit Profinet-S2-Systemredundanz.
(Bild: Hans Turck)

Zur Hannover Messe stellte Turck mit dem TBEN-L5-8IOL das erste Feldbusmodul mit Profinet-S2-Systemredundanz vor. Der IO-Link Master in IP67 unterstützt laut Turck derzeit als einziges Gerät seiner Art das vor allem für die Prozessautomation relevante Profinet-Redundanzkonzept.

Master-Modul integriert Vielzahl an IO-Link-Geräten

Das Block-I/O-Modul ist durch das Upgrade imstande, über eine einzelne Verbindung Kommunikationsbeziehungen zu zwei Steuerungen aufzunehmen – dem Primary-Controller und seinem Back-up. Auf diese Weise integriert das Master-Modul die Vielzahl existierender IO-Link-Geräte, wie Stellungsrückmelder, Ventilinseln, I/O-Hubs und Sensoren in die Welt der hochverfügbaren Systeme.

Feldbus-Portfolio mit Profinet-S2-Systemredundanz

Das TBEN-L5-8IOL hat die Funktionserweiterung unmittelbar nach der Ausgabe erster Profinet-Systemredundanz-Zertifizierungen erhalten. Turck kündigt an, im Laufe des Jahres weitere Multiprotokollgeräte auszustatten, wie die IP67-Block-I/O-Module der TBEN-Familie, aber auch die I/O-Systeme für den Schaltschrank der Familien FEN20, BL20 und excom. Im Feldbus-Portfolio von Turck soll die Profinet-S2-Systemredundanz daher schon bald zum Standard werden.

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