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IT-Projektgeschäft IBM und Rittal schließen Partnerschaft für Rechenzentren

| Redakteur: Sariana Kunze

IBM Resiliency Services nimmt für Planung, Bau, Betrieb und Service von Rechenzentren Rittal als Partner in die „Strategic Partnership Alliance“ auf. Die IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal sollen jetzt verstärkt im IBM-Projektgeschäft für Rechenzentren zum Einsatz kommen

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Rittal und IBM Resiliency Services haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Um diese mit konkreten Maßnahmen umzusetzen, fand bei Rittal in Herborn ein Workshop mit dem IBM-Management aus USA und Europa und dem Management von Rittal statt.
Rittal und IBM Resiliency Services haben eine strategische Partnerschaft geschlossen. Um diese mit konkreten Maßnahmen umzusetzen, fand bei Rittal in Herborn ein Workshop mit dem IBM-Management aus USA und Europa und dem Management von Rittal statt.
(Rittal)

Synergien wollen beide Partner aus den vorhandenen, zum Teil komplementären Kundenkreisen ziehen und vermehrt gemeinsam auftreten. So ist IBM im Bereich Banken und Versicherungen sowie bei öffentlichen Auftraggebern eingeführt, während Rittal einen erstklassigen Zugang zu industriellen Kunden hat. Der Bereich Resiliency Services des führenden IT-Unternehmens IBM führt bei seinen Kunden u. a. Audits von IT und Rechenzentren durch und definiert die Anforderungen an optimierte Lösungen hinsichtlich Platzbedarf, Aufbau, Energieeffizienz, Verfügbarkeit und Performance. Das Produktportfolio von IBM umfasst Server, Betriebssysteme, Software und IT Services. Mit IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal lassen sich daraus individuelle und skalierbare Gesamtlösungen entwickeln, die auch höchste Sicherheits- und Qualitätsanforderungen erfüllen können.

Gemeinsame Plattform geplant

„Mit der hohen Qualität, Sicherheit und Effizienz der IT-Infrastrukturkomponenten von Rittal kann IBM seinen Kunden professionelle Rechenzentrumslösungen mit höchster Verfügbarkeit bieten“, erklärt Brian Farr, Director Business Continuity and Resiliency Services Europa bei IBM Global Technology Services. Beide Unternehmen stellen derzeit spezielle Projektteams auf, um konkrete Maßnahmen abzustimmen und sich gegenseitig auf internationaler Ebene zu unterstützen. Geplant sind eine gemeinsame Plattform für Komponenten und kundenorientierte Zusatzleistungen, Trainingsmodule und Marketingmaßnahmen. Der Partnerschaft geht eine mehr als zehnjährige Zusammenarbeit voraus: Als OEM-Partner hat Rittal bereits über 170.000 IT-Racks an IBM geliefert. Um die Partnerschaft mit konkreten Maßnahmen umzusetzen, fand bei Rittal in Herborn ein Workshop mit dem IBM-Topmanagement und Global Offering aus USA und Europa und dem Topmanagement von Rittal statt. Neben der strategischen Abstimmung stand die Definition einer detaillierten Roadmap zur Umsetzung der Partnerschaft in den Ländern auf der Agenda. Dazu gehörte auch die Abstimmung von Maßnahmen bei den Zielkunden und bei großen internationalen Projekten.

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