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Füllstandsmessung Individuelle Tauchsonden ab 50 mbar

| Redakteur: Sariana Kunze

First Sensor bietet hydrostatischen Sensortechnics-Tauchsonden zur Füllstandsmessung an. Dabei kann es sich um besondere Druckbereiche, Kalibrierungen und elektrische Ausgangssignale handeln, aber auch um spezielle Materialien für Sensorgehäuse, Sensorelement, Dichtungen und Sondenkabel. Die Sensoranpassungen ermöglichen OEM-Kunden verkürzte Entwicklungszeiten.

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(First Sensor Sensortechnics)

Hydrostatische Tauchsonden basieren wahlweise auf langzeitstabilen Druckmesszellen aus Edelstahl oder Keramik mit Messbereichen ab 50 mbar (0,5 mH2O). Die Füllstandssensoren gewährleisten eine hohe Medienverträglichkeit für viele korrosive und aggressive Flüssigkeiten. Frontbündige Versionen eignen sich für viskose Medien. Zusätzlichen Schutz für besonders raue Umgebungsbedingungen bieten spezielle Beschichtungen (z.B. Parylene). Die Sensorgehäuse können robust gewählt werden oder schlank mit einem Außendurchmesser von nur 21,8 mm für Peilrohre und Tanks mit sehr kleinen Öffnungen. Die Gehäusematerialien bestehen aus Edelstahl oder PPS-Kunststoff, optional kann auch Titan verwendet werden. Es stehen alle gängigen Strom- und Spannungsausgangssignale (4...20 mA, 0…20 mA, 0...10 V, 1...6 V etc.) zur Verfügung. Optional bietet First Sensor digitale Schnittstellen (RS-232, RS-485 etc.), Temperaturausgänge sowie Sensoren mit HART-Protokoll und ATEX-Zulassung. Versionen mit 3 V-Spannungsversorgung eignen sich ideal für batteriebetriebene Anwendungen.

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