Sysmat Industrie 4.0 - für jeden Etat die passende Lösung

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Kostet Industrie 4.0 dem Mittelstand zu viel? Vermeintlich. Denn die Zahl der Investitionen in I4.0-Technologien ist laut einer aktuellen Studie eher zurückhaltend. Ein Trugschluss, wie Rainer Schulz, Geschäftsführer bei Sysmat, findet. Er zeigt Möglichkeiten auf, auch mit kleinen Mitteln wettbewerbsfähig bleiben zu können.

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Rainer Schulz, Geschäftsführer, Sysmat: „Bereits mit kleinen Aufwendungen können Unternehmen die Vorteile der vierten industriellen Revolution genießen.“
Rainer Schulz, Geschäftsführer, Sysmat: „Bereits mit kleinen Aufwendungen können Unternehmen die Vorteile der vierten industriellen Revolution genießen.“
(Bild: Sysmat)

Industrie im Wandel – das ist das derzeitige Motto der Branche. Ob diese Entwicklung „Industrie 4.0“, „Internet der Dinge“ oder „Big Data“ genannt wird, ist dabei zweitrangig. Fakt ist: Künftig werden immer mehr Anlagen und Maschinen digital miteinander vernetzt arbeiten. Produzierende Betriebe müssen flexibel, zielgerichtet und systematisch organisiert vorgehen, um den individuellen Anforderungen der Kunden in Zukunft gerecht zu werden.

Trotzdem ist die Zahl der Investitionen in Technologien der Industrie 4.0 zurückhaltend, wie eine Studie von McKinsey zeigt. Gerade einmal 14 Prozent des jährlichen Etats werden für Industrie-4.0-relevante Technologien aufgewendet. Das ist in etwa die Hälfte dessen, was Unternehmen beispielsweise aus den USA in Zukunftstechnologien investieren. Die Zurückhaltung bei den Investitionen wird in einer Studie von Bitkom Research auf die hohen Kosten zurückgeführt. 72 Prozent der Befragten gaben an, dass die hohen Investitionskosten sie bisher von den neuen Industrie-4.0-Technologien abhalten.

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