Suchen

SPS IPC Drives 2016 Industrie-4.0-Area zeigt wegweisende Technologien

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Industrie-4.0-Area ist Teil der SPS IPC Drives und zeigt, wie die Industrie 4.0 die Welt der Fertigung verändern könnte. Aussteller präsentieren Lösungen und Konzepte, die Unternehmen bei der Digitalisierung und der vernetzten Produktion unterstützen können.

Firma zum Thema

Wie die Industrie 4.0 die industrielle Fertigung verändern könnte, zeigt die Industrie-4.0-Area auf der SPS IPC Drives.
Wie die Industrie 4.0 die industrielle Fertigung verändern könnte, zeigt die Industrie-4.0-Area auf der SPS IPC Drives.
(Bild: Mesago Pressebild / Thomas Geiger)

Die Industrie 4.0 soll die Welt der industriellen Fertigung verändern. Wie genau das aussehen könnte, zeigt die Industrie-4.0-Area auf der SPS IPC Drives 2016 vom 22. bis 24. November 2016 in Nürnberg. Interessierte können hier viele Lösungen, Konzepte und Trends entdecken, die Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung und intelligente Vernetzung der Produktion unterstützen sollen.

Vernetzung mit dem Internet der Dinge und Dienste

Beispielsweise stellt die Gefasoft AG am Stand 3A-530O ihre App für die neue Produktgeneration ihres flexiblen und skalierbaren MES vor. Die App setzt auf die Vorteile der Beacon-Technologie. Das Ziel ist es, bestimmte Maschinen oder Anlagenkomponenten zu orten und so dem MES-Nutzer in Abhängigkeit seiner Rolle, der Tageszeit und der jeweiligen Anlage automatisch das kontextbezogene User-Interface auf seinem Smartphone, Tablet oder Notebook bereitzustellen.

Am Stand 3A-530J zeigt das Unternehmen Rhebo, wie man industrielle Steuernetze und kritische Infrastrukturen gegen Ausfälle und Cyberangriffe absichern kann. Bosch Rexroth veranschaulicht am Stand 3A-630F, wie Maschinen mit wenigen Handgriffen transparent und fit für die Industrie 4.0 sowie die Vernetzung mit dem Internet der Dinge und Dienste werden können.

Cyber-Security für Industrie und Embedded-Systeme

Darüber hinaus bereichern erstmals Unternehmen aus dem Bereich Cyber-Security die Industrie-4.0-Area. Die Firma Kaspersky Lab zeigt auf der Standfläche 3A-548 ihr Sicherheits- und Dienstleistungsangebot für Industrie und Embedded-Systeme. Als besonderes Highlight zeigt das Unternehmen mit BE-Services erstmals eine Sicherheitslösung für die industrielle Automation.

Das Forum „Automation meets IT“ soll innerhalb der Industrie-4.0-Area das Angebot um Fragen zu Industrie 4.0 und Cyber-Security ergänzen. Ab dem ersten Messetag finden hier themenbezogene Podiumsdiskussionen und Produktpräsentationen statt. Beispielsweise präsentiert die Inlay Industriesoftware GmbH verschiedene Konzepte zur Umsetzung von Industrie 4.0 in der betrieblichen Praxis. Der ZVEI stellt dar, wie man mittels modularer Automation eine flexible Produktion erreichen kann.

Funktechnologien für die intelligente Vernetzung

Die Halle 10.0 greift das Thema Funktechnologien in der Fertigungs- und Prozessautomation auf. Die Firma M2M Germany auf Stand 10.0-422E zeigt, wie der Einstieg in Richtung Industrie 4.0 gelingen kann. Sie veranschaulichen gemeinsam mit dem Standpartner Cumulocity mittels Live-Demonstrationen in der Cloud, wie Unternehmen effiziente Funktechnologien für sich nutzen können.

Des Weiteren zeigt Tosibox auf Stand 10.0-422B eine Lösung für die Industrie-4.0-Vernetzung. Damit können Organisationen stark skalierbare und sichere Remote-Verbindungen herstellen und verwalten. Mittels solcher Industrie-4.0-Funktionen soll sich das Internet der Dinge schnell und einfach nutzen lassen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, den Öffnungszeiten sowie zur Anreise sind auf der Homepage der Messe zu finden. Besucher erhalten hier auch Zugang zu den Buchungsportalen für Reisespecials und können sich online für eine kostenfreie Tageskarte registrieren.

(ID:44369556)