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Optris

Infrarotkamera im Kampf gegen Ebolafieber

| Redakteur: Sariana Kunze

Das Ebolafieber und andere Erkrankungen werden durch den internationalen Flugverkehr und erkrankte Reisende von Kontinent zu Kontinent verschleppt. Eine Maßnahme gegen eine weitere Ausbreitung sind Fieberkontrollsysteme an Flughäfen.

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Mit Wärmebildtechnik schnell und kontaktlos fiebrige Reisende identifizieren.
Mit Wärmebildtechnik schnell und kontaktlos fiebrige Reisende identifizieren.
( Optris )

Afrika, zum Beispiel, verfügt über rund 60 Flughäfen, so dass es eine wichtige internationale Aufgabe ist, Kranke am Fliegen zu hindern. Zu diesem Zweck können Sie das Fieberkontrollsystem von Optris einsetzen. Virusepidemien, wie die Schweinegrippe 2009/2010 und das Ebolavirus 2014, sorgten für eine weltweite Nachfrage nach geeigneten Screening-Techniken, die eine schnelle, kontaktlose Erkennung von potentiell an Fieber erkrankten Reisenden ermöglichen. Hier für bietet Optris die Installation eines Gesamtsystems, einschließlich Infrarotkamera und Softwarepaket. Das Fieberkontrollsystem kann schnell verlagert und eingerichtet werden.

Fiebrige Reisende schnell identifizieren

Aufgrund eines in die Infrarot-Kamera eingebauten Referenzstrahlers, erfolgt eine automatische und konstante Infrarot-Kalibrierung der Kamera. Die Temperaturauflösung von 0,1 °C erkennt die kleinsten Temperaturveränderungen. Das System arbeitet diskret. Die Software greift die Personen heraus, deren Hauttemperatur den vordefinierten Wert übersteigt. Der optische Alarm gibt den Flughafenmitarbeitern die Möglichkeit, verdächtige Personen zu erkennen und von ihren Mitreisenden zu isolieren, so dass eine medizinische Untersuchung diskret durchgeführt werden kann. Gegebenenfalls bietet die Software die Möglichkeit, automatische Infrarot-Schnappschüsse zu machen, wenn eine Person den Alarm auslöst.

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