Security and Defense Alliance Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gegründet

Quelle: TUM 2 min Lesedauer

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Die Technische Universität München und die Universität der Bundeswehr München haben gemeinsam mit Industriepartnern und Start-ups die „TUM Security and Defense Alliance“ als Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gegründet, um die europäische Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit zu stärken.

Gemeinsam mit Industriepartnern, Start-ups, den TUM Venture Labs und Akteuren des öffentlichen Sektors gründet die TUM am Campus Ottobrunn-Taufkirchen die „TUM Security and Defense Alliance“ als strategischen und interdisziplinären Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien.(Bild:  Andreas Heddergott / TUM)
Gemeinsam mit Industriepartnern, Start-ups, den TUM Venture Labs und Akteuren des öffentlichen Sektors gründet die TUM am Campus Ottobrunn-Taufkirchen die „TUM Security and Defense Alliance“ als strategischen und interdisziplinären Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien.
(Bild: Andreas Heddergott / TUM)

Die Technische Universität München (TUM) und die Universität der Bundeswehr München (UniBw M) setzen ein starkes Zeichen für die europäische Sicherheits- und Verteidigungsfähigkeit sowie technologische Souveränität: Gemeinsam mit Industriepartnern, Start-ups, den TUM Venture Labs und Akteuren des öffentlichen Sektors wurde am Montag am TUM Campus Ottobrunn-Taufkirchen die „TUM Security and Defense Alliance“ als strategischer, interdisziplinärer Innovationshub für Sicherheits- und Verteidigungstechnologien gegründet.
 

Ziele der Allianz

Ziel der Allianz „TUM Security and Defense Alliance“ ist es, die bestehenden und entstehenden Kompetenzzentren im Ballungsraum München miteinander zu verbinden und systematisch zu stärken. Dabei werden sechs sich ergänzende Kernziele verfolgt:

  • Exzellenz bündeln: Zusammenführung der TUM-Forschungsaktivitäten in den Bereichen Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften und digitale Technologien sowie Vertiefung der Zusammenarbeit mit UniBw M.
  • Fähigkeitsorientierte Forschung: Entwicklung und Validierung von Technologien in Bereichen wie Autonomie, Künstliche Intelligenz und Cyber-Sicherheit.
  • Forschungsinfrastruktur: Aufbau spezialisierter Testumgebungen und Sicherheitsplattformen.
  • Bildung und Talentförderung: Ausbau der akademischen Lehre und Förderung von Talenten für sicherheits- und verteidigungsrelevante Technologien.
  • Innovation und Start-up-Förderung: Unterstützung für Start-ups im Dual-Use- und Defense-Bereich in enger Kooperation mit TUM Venture Labs.
  • Vernetzung: Aufbau einer Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Industrie und internationalen Partnern.
Wer den Frieden sichern will, muss ihn verteidigen können. Zu dieser Aussage stehen wir und schaffen mit der TUM Security and Defense Alliance ein Innovationsökosystem für mehr europäische Sicherheit.

Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM

Beteiligte Unternehmen

Die Partner der TUM Security and Defense Alliance sind neben der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr München:

• Airbus Defence and Space GmbH
• Diehl Defence GmbH & Co. KG
• Helsing Germany GmbH
• Hensoldt AG
• Industrieanlagen-Betriebsgesellschaft mbH
• Isar Aerospace SE
• MBDA Deutschland GmbH
• MTU Aero Engines AG
• Neuraspace
• Quantum-Systems GmbH
• Resaro Europe GmbH
• Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG
• SAP SE
• TUM Venture Lab Aerospace / Defense
• TYTAN Technologies GmbH

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