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Siemens Integriertes Antriebssystem sorgt für saubere Energie in Tiroler Alpen

| Redakteur: Sariana Kunze

Mit Hilfe einer Wasserkraftanlage soll die Tiroler Clarahütte des Deutschen Alpenvereins in einer Höhe von 2.000 m über dem Meeresspiegel künftig autark Energie erzeugen. Dabei kommt integrierte Antriebstechnik von Siemens Industry zum Einsatz.

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Mit Hilfe eines Mühlenrad-Kraftwerks kommt der Strom für die Clarahütte in den Alpenkünftignicht mehr von einem Benzingenerator, sondern aus der Isel. Um die Wasserkraft in Energie umzuwandeln kommt ein Antriebssystem von Siemens zum Einsatz.
Mit Hilfe eines Mühlenrad-Kraftwerks kommt der Strom für die Clarahütte in den Alpenkünftignicht mehr von einem Benzingenerator, sondern aus der Isel. Um die Wasserkraft in Energie umzuwandeln kommt ein Antriebssystem von Siemens zum Einsatz.
(DAV)

Unweit des Umbalsees im österreichischen Nationalpark Hohe Tauern und umgeben von mehreren Dreitausendern liegt die Clarahütte des Deutschen Alpenvereins (DAV). Sie ist ein beliebter Ausgangspunkt von Gletscherbegehungen und anspruchsvollen Bergtouren. Nicht zuletzt aufgrund eines Lawinenschadens im Dezember 2012 benötigte die Hütte eine Generalsanierung. Das Projekt wurde von der Sektion Essen des DAVs durch überwiegend ehrenamtliche Mitarbeit begleitet. Im Zuge der Umbauarbeiten investierte der DAV nicht nur in die Modernisierung der Hütte, sondern auch in ein Mühlenrad-Kraftwerk zur autarken Energieerzeugung.

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Saubere Energie in den Alpen

Der Strom soll künftig nicht mehr von einem Benzingenerator, sondern aus der Isel kommen. Damit das Mühlenrad die Wasserkraft in Energie umsetzen kann, ist eine leistungsstarke Technik nötig. Siemens lieferte hierfür ein integriertes Antriebssystem bestehend aus einer Simotics M-Synchronmaschine, die als Generator agiert, sowie einem Flender SIG Getriebe. Die Komponenten wurden vor Ort vom Siemens Solution Partner Softwerk bereitgestellt. Durch das abgestimmte Zusammenspiel der Antriebskomponenten, die beide kompakt und robust ausgeführt sind, entsteht ein zuverlässiger und leistungsstarker Antriebsstrang für die autarke Energieerzeugung der Clarahütte. Somit wird es den Betreibern künftig möglich sein, die vielen Wanderer optimal zu verpflegen, ohne das Ökosystem Alpen mit CO2-Emissionen zu belasten. Die Inbetriebnahme der sanierten Hütte ist für Sommer 2014 geplant.

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