Smartes Energiemanagement
Der Schlüssel für die Energie-Infrastruktur von morgen

Quelle: Delta Electronics 4 min Lesedauer

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Für viele Unternehmen bieten intelligente Energiemanagementlösungen einen zusätzlichen Mehrwert durch digitale Anwendungsmöglichkeiten und mehr Effizienz. Doch was steckt dahinter und wohin führt diese Lösung?

Das Delta Grid EVM bietet die Möglichkeit Energiespeicher, erneuerbare Energiequellen und Solarenergie zu integrieren, um nicht nur die CO2-Bilanz eines Standortes zu verbessern, sondern auch die Betriebskosten.(Bild:  Delta Electronics)
Das Delta Grid EVM bietet die Möglichkeit Energiespeicher, erneuerbare Energiequellen und Solarenergie zu integrieren, um nicht nur die CO2-Bilanz eines Standortes zu verbessern, sondern auch die Betriebskosten.
(Bild: Delta Electronics)

Die Anforderungen an das Stromnetz haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Schwankende Einspeiseleistungen durch erneuerbare Energien sowie die zunehmende Dezentralisierung der Stromerzeugung machen eine umfangreiche Anpassung der Netzinfrastruktur notwendig. Denn eines darf nicht außer Acht gelassen werden: Eine funktionierende Energieinfrastruktur ist das Rückgrat moderner Gesellschaften und umfasst alle Anlagen und Technologien, die notwendig sind, um Energie zu erzeugen, zu speichern, zu transportieren und zu verteilen. Dabei stellt sich zu Recht die Frage: Wie können moderne Technologien eine zuverlässige, intelligente Energieinfrastruktur unterstützen?

Smarte Energiemanagementsysteme: hohe Kosten vermeiden

Nehmen wir ein Beispiel aus der Elektromobilität, um diese Frage zu beantworten. Beim rasanten Ausbau der EV-Ladeinfrastruktur in Wohn- und Geschäftsgebäuden sind elektrische Sicherheit und Alltagsmanagement zentrale Themen. In den meisten Gebäuden wurde jedoch beim Bau wenig über die Installation von Ladestationen für Elektrofahrzeuge nachgedacht – obwohl diese Nachrüstung in Zeiten des Klimawandels und des starken Fokus auf Nachhaltigkeit ein sinnvoller Schritt wäre.