Robotik Deutsches Museum demonstriert industrielle Bildverarbeitung

Quelle: MV Tec 1 min Lesedauer

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Bereits seit mehreren Monaten können sich Besucher im Deutschen Museum über die Geschichte der Roboter informieren. Nun kommen zwei neue Demonstratoren als interaktive Ausstellungsstücke hinzu.

Ein Demonstrator zeigt die Möglichkeiten der industriellen Bildverarbeitung für Roboter.(Bild:  Hubert Czech, Deutsches Museum)
Ein Demonstrator zeigt die Möglichkeiten der industriellen Bildverarbeitung für Roboter.
(Bild: Hubert Czech, Deutsches Museum)

Der Softwarehersteller für industrielle Bildverarbeitung MV Tec hat zwei Ausstellungsstücke für das Deutsche Museum in München entwickelt. Laut einer Mitteilung sollen die beiden Exponate die Technologie für Besucher erlebbar machen und Anwendungen in der Praxis demonstrieren.

Die erste Station zeigt, wie wie Roboter durch den Einsatz von Machine Vision „sehen“ lernen. Dies wird demonstriert, indem Gegenstände mittels industrieller Bildverarbeitung erkannt und gefunden werden, heißt es weiter. Dafür wurde ein Spielfeld mit Objekten aufgebaut. Besucher können hier Objekte unter die Kamera halten, die dann vom System erkannt werden. Anschließend wird ihre Lage auf dem Spieltisch über einen Bildschirm angezeigt.

Die zweite Station visualisiert die Aufnahmen einer 3D-Kamera und einer Wärmebildkamera auf Bildschirmen. Besucher können sich dazu vor die Kameras stellen und live erleben, wie die von ihnen ausgehende Wärme auf Bildschirmen farblich dargestellt wird.

Die Ausstellung des Deutschen Museums zeigt auf 225 Quadratmetern rund 85 Ausstellungsstücke sowie sechs Demos und 16 Medienstationen. Besucher können im Zentrum der Ausstellung unter anderem den Roboter Qtrobot ausprobieren oder den Roboter Nao per Gesten steuern. Im Demonstrationslabor können Roboter programmiert werden, damit sie durch eine sich verändernde Landschaft fahren können.

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