Standardisierung Open Industry 4.0 Alliance mit erstem internationalen Vorstandsmitglied

Quelle: Open Industry 4.0 Alliance 1 min Lesedauer

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Der neue Vorstand Jan-Rémi Fromentin von Ifm Frankreich will vor allem den Beitrag von Ifm in den verschiedenen Arbeitsgruppen stärken.

Die aktuellen Vorstandsmitglieder der Allianz beim Gastgeber der Jahreshauptversammlung Kuka. Von links: Ekrem Yigitdöl, Hans-Jürgen Huber, Christian Liedtke und Jan-Rémi Fromentin.(Bild:  Open Industry 4.0 Alliance)
Die aktuellen Vorstandsmitglieder der Allianz beim Gastgeber der Jahreshauptversammlung Kuka. Von links: Ekrem Yigitdöl, Hans-Jürgen Huber, Christian Liedtke und Jan-Rémi Fromentin.
(Bild: Open Industry 4.0 Alliance)

Die Open Industry 4.0 Alliance (OI4) hat während ihrer Jahreshauptversammlung ihr erstes internationales Vorstandsmitglied gewählt. Laut einer Mitteilung löst Jan-Rémi Fromentin von Ifm Frankreich Thomas May, ebenfalls von Ifm, als Vorstandsmitglied ab.

Mit Blick in die Zukunft will die OI4 im kommenden Jahr den Fokus auf Kontinuität und Konstanz legen. Zudem sollen professionelle Strukturen weiter ausgebaut werden. Auch die Zusammenarbeit mit deutschen Regierungsorganisationen, Vereinen und Verbänden soll intensiviert werden. Als Beispiel wurde eine Vertiefung der Kooperation mit der Industrial Digital Twin Association genannt.

Laut der Allianz konnten 2023 auch neue Mitglieder begrüßt werden. So zählt die OI4 nun mit Wibu Systems, Boehringer Ingelheim, Endian und Conplement insgesamt 109 Mitglieder. Eine neue Kooperation mit dem Digital Twin Consortium (DTC) in den USA soll zudem die Internationalisierung der OI4 intensivieren. Die beiden Organisationen wollen gemeinsam an der Standardisierung und Integration von Technologien in vertikalen Anwendungsfällen, Proof of Concepts und Value Innovation Platforms (VIPs) arbeiten.

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