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GigE-Flächenkameras Jetzt auch mit CMOSIS CMOS-Sensoren und als NIR-empfindliche Varianten

| Redakteur: Ines Stotz

Kameraspezialist Basler startet mit der Serienproduktion seiner ace GigE-Kameramodelle mit den leistungsstarken CMOS-Sensoren CMV2000 und CMV4000 von CMOSIS. Kurz darauf werden die beiden Monochrom-Modelle auch als NIR (Nah-Infrarot)-Varianten verfügbar sein, die selbst hochwertigen CCD-Kameras hinsichtlich Bildqualität und Empfindlichkeit überlegen sind.

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(Basler )

Diese ace GigE-Kameras gibt es mit 2 MP Auflösung und 50 Bildern pro Sekunde (acA2000-50) und mit 4 MP und 25 Bildern pro Sekunde (acA2040-25), jeweils in Monochrom und Farbe. Sie zeichnen sich, wie schon die CMOSIS-basierten ace Camera Link-Modelle, durch niedriges Rauschen und eine sehr hohe Empfindlichkeit aus und liefern exzellente Bilder.

Sie eignen sich daher für eine Vielzahl von Anwendungen, beispielsweise für den Einsatz in der Fabrikautomation, im Bereich Halbleiter- und Elektronikfertigung, für Verkehrsanwendungen, Solarbranche und Medizinsektor.

Basler ace Kameras mit CMOSIS-Sensoren überzeugen insgesamt durch ihr außergewöhnlich gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie sind die zurzeit kleinsten GigE-Kameras mit diesen Sensoren und bieten eine einzigartige Kombination aus hervorragender Bildqualität, Flexibilität und attraktiven Listenpreisen.

Auch als kostengünstige NIR-Varianten

Die beiden Monochrom-Modelle der ace CMOSIS GigE Kameras gibt es auch als NIR-optimierte Varianten. Im Vergleich zu den bisher verfügbaren monochromen Kameramodellen, weisen die neuen Modelle bei einer Wellenlänge von 900 nm eine doppelt so hohe Empfindlichkeit auf.

Sie bieten damit entscheidende Vorteile bei schlechten Lichtverhältnissen oder in der Nacht und eignen sich besonders für Überwachungsaufgaben, intelligente Verkehrssysteme oder Biometrie.

Bemerkenswert ist auch hier das Preis-Leistungs-Verhältnis: Die ace NIR-Varianten übertreffen selbst hochwertige CCD-Kameras in puncto Bildqualität und Empfindlichkeit. Gleichzeitig sind sie deutlich preisgünstiger und schneller.

Kleine Bauform und PoE reduzieren Platzbedarf und Kosten

Die Basler ace hat ein kompaktes Gehäuse von 29 x 29 x 43,5 mm und wiegt weniger als 90 g. Anwender können daher kleinere Systeme mit einzigartiger Performance bauen und die Kameras auch bei beengten Platzverhältnissen einsetzen.

Dank der Stromversorgung über Power over Ethernet (PoE) ist nur ein Kabel pro Kamera nötig. Auch das spart Platz, mindert die Komplexität und Störanfälligkeit und verringert die Systemkosten.

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