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Passive Verteiler Kabelsalat in Installationen vermeiden

| Redakteur: Gudrun Zehrer

Passive Verteiler von Murrelektronik beseitigen den Kabelsalat in Installationen. In Maschinen und Anlagen mit einem hohen Automatisierungsgrad ist auch die Elektroinstallation häufig komplex. Das Konzept der Einzeladerverdrahtung kommt da an seine Grenzen, es kostet viel Zeit, wird schnell unübersichtlich und birgt die große Gefahr von Fehlverdrahtungen.

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(Bild: Murrelektronik)

Eine Umstellung auf ein Konzept mit passiven Verteilern ist eine einfach zu realisierende Lösung, um die Installationslösung übersichtlicher zu gestalten.

Mit nur einer Verteiler-Stammleitung ins Feld

Passive Verteiler reduzieren den Verdrahtungsaufwand. Wo zuvor zahlreiche Einzelleitungen vom Schaltschrank zu den Sensoren oder Aktoren führten, wird nun nur noch eine Verteiler-Stammleitung ins Feld verlegt.

Verteiler wird in Prozessnähe positioniert

Der Verteiler selbst wird in unmittelbarerer Prozessnähe positioniert, die Sensoren und Aktoren werden mit kürzesten Verbindungsleitungen angeschlossen. Das geht schnell, reduziert die Anzahl der Fehlerquellen – und ist dennoch eine vergleichsweise einfach umzusetzende Lösung, die von den Mitarbeitern an der Maschine ohne den Bedarf nach zusätzlichen Schulungen installiert werden kann, so der Anbieter.

Kurze Sensor- und Aktorleitungen

Die Vielzahl an einzelnen Leitungen wird markant reduziert, der bei der Einzeladerverdrahtung gefürchteten Kabelsalat verschwindet, auch auf voluminöse Verteilerkästen kann verzichtet werden. Bei den Sensor- und Aktorleitungen ergibt sich außer der kurzen Länge der Vorteil, dass diese unkompliziert gesteckt oder – wenn der Fehlerfall eintritt – auch flott ausgetauscht werden können. Die Palette an Verteilern von Murrelektronik ist groß und ermöglicht passende Installationslösungen für die unterschiedlichsten Anwendungen.

Laut Murrelektronik wird die Installation auch weniger fehleranfällig. Für den Fall der Fälle sind Verteiler aller Baureihen mit LEDs an jedem einzelnen Steckplatz ausgestattet. So erkennt der Mitarbeiter an der Maschine mit einem Blick, welcher Strompfad fehlerbehaftet ist.

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