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Rockwell Automation Keith D. Nosbusch spricht über intelligente Fertigung mit Connected Enterprise

| Redakteur: Sariana Kunze

Die Industrie steht an einem Wendepunkt; getrieben von der Konvergenz von Informationstechnologie (IT) und Betriebstechnologie (OT) sowie durch das „Internet of Things“. Dies hat Keith D. Nosbusch, Vorsitzender und CEO von Rockwell Automation, auf dem Internet of Things World Forum 2014 in seiner Keynote thematisiert.

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Keith D. Nosbusch ist Vorsitzender und CEO von Rockwell Automation.
Keith D. Nosbusch ist Vorsitzender und CEO von Rockwell Automation.
(Rockwell)

Nosbusch erklärte, wie Hersteller „The Connected Enterprise“ auf dem Fundament Standard-Netzwerkprotokoll (TCP/IP) aufbauen können. Zudem diskutierte er über aktuelle Kundenanwendungen sowie den eigenen Weg seines Unternehmens mit Connected Enterprise und die damit einhergehenden Produktivitäts- und Wettbewerbsvorteile. Dazu zählen kürzere Produkteinführungszeiten, niedrigere Gesamtkosten, verbesserte Anlagenauslastung und ein unternehmensweites Risikomanagement in einer sichereren Betriebsumgebung.

„Wir erleben heute einen Technologiewandel, der die Arbeitswelt verändern wird: Von arbeitsintensiven zu hochproduktiven Herstellungsverfahren, von alten Industrieanlagen zu sauberen, sicheren und effizienten Produktionsstätten, von isolierten Abläufen zu integrierten, reaktionsfähigen Lieferketten“, sagte Nosbusch. „Connected Enterprise vereint Menschen, Prozesse und Technologie mit dem Ziel, produktiver, nachhaltiger und wirtschaftlicher zu produzieren. Dies wird durch eine integrierte Steuerungs- und Informationsarchitektur ermöglicht, mit der eine intelligente, produktive und sichere Fertigung realisiert werden kann.“

Das Forum wird jährlich von Cisco veranstaltet und findet vom 14. bis 16. Oktober in Chicago statt.

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