Studie Einführung von KI erschwert das Erreichen der ESG-Ziele

Quelle: Pure Storage 1 min Lesedauer

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Der Einsatz von KI ist in allen Branchen auf dem Vormarsch, doch den meisten Unternehmen fehlt es an der notwendigen Infrastruktur. Auf die hohen Anforderungen an die Datenverarbeitung und den Energiebedarf waren viele nicht vorbereitet.

Da die Einführung von KI immer schneller voranschreitet, benötigen IT-Teams eine effiziente, zuverlässige und leistungsstarke Infrastruktur, um eine effektive Bereitstellung zu gewährleisten. (Bild:  ipopba - stock.adobe.com)
Da die Einführung von KI immer schneller voranschreitet, benötigen IT-Teams eine effiziente, zuverlässige und leistungsstarke Infrastruktur, um eine effektive Bereitstellung zu gewährleisten.
(Bild: ipopba - stock.adobe.com)

Eine neue Studie hat gezeigt, dass deutsche Unternehmen nicht ausreichend auf den Energie- und Datenbedarf von KI vorbereitet sind. Laut einer Mitteilung des IT-Unternehmens Pure Storage übersehen viele Betriebe den Energiebedarf der Zukunftstechnologie. Für die Studie wurden unter anderem 100 IT-Einkäufer in Deutschland befragt.

Demnach gaben 88 Prozent an, dass es mit einer KI-Infrastruktur schwieriger sei, die ESG-Ziele zu erreichen. Dies liege vor allem an der stark gestiegenen Rechenleistung, um die Technologie zu unterstützen. 58 Prozent der Befragten mussten ihre Rechenleistung seit der Einführung von KI mindestens verdoppeln. 67 Prozent der IT-Einkäufer waren nicht vollständig auf die Energieanforderungen von KI vorbereitet, heißt es weiter.

Der Energieverbrauch ist nur eine der Belastungen durch KI. Für 77 Prozent der Unternehmen ist eine Aufrüstung des Datenmanagements in irgendeiner Form erforderlich oder wird erforderlich sein. 48 Prozent brauchten neue Datenmanagement-Tools, 55 Prozent neue Datenmanagementprozesse und 47 Prozent ein Upgrade der Datenspeicherinfrastruktur. 34 Prozent der befragten IT-Einkäufer in Deutschland gaben an, dass KI eine komplette Umgestaltung erfordert oder erfordern wird. Den gesteigerten Energiebedarf lösten 67 Prozent der Befragten mit Investitionen in energieeffiziente Hardware.

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