Robotik Kognitive Roboter für automatisierte Inspektionen

Quelle: Comau 1 min Lesedauer

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Die Robotik verspricht schnellere Prozesse und eine höhere Genauigkeit. Zwei Unternehmen wollen dies nun in der Luft- und Raumfahrtindustrie realisieren.

Kognitive Roboter können aus ihrer Umgebung lernen und Entscheidungen auf der Grundlage ihrer eigenen Wahrnehmungen und Optimierungen treffen.(Bild:  Comau)
Kognitive Roboter können aus ihrer Umgebung lernen und Entscheidungen auf der Grundlage ihrer eigenen Wahrnehmungen und Optimierungen treffen.
(Bild: Comau)

Die beiden Unternehmen Comau und Leonardo haben gemeinsam eine Robotikanwendung entwickelt, die das Prüfen kritischer Strukturen wie Rotorblätter für Hubschrauber automatisiert. Laut einer Mitteilung ist damit eine autonome Inspektion von Hubschrauberrotoren mit einer Länge von bis zu 7 Metern möglich.

Demnach nutzen die beiden Unternehmen dafür eine Kombination aus kognitiver Robotik, fortschrittlichen Bildverarbeitungssystemen und künstlicher Intelligenz. Auch Tapping Tests und multispektrale Oberflächeninspektionen seien möglich. So könne die strukturelle Integrität mit einer Granularität von über Tausenden von Punkten gemessen und geprüft werden.

Das System kann laut den Herstellern auch seine Umgebung wahrnehmen. Es lokalisiert zunächst das Rotorblatt, das vom Bediener auf seinen Stützen platziert wurde, erkennt eventuelle Hindernisse und berechnet dann sowohl die Zykluszeitoptimierung als auch die kollisionsfreie Pfadplanung. Die Benutzeroberfläche basiert auf einer Low-Code-Programmierung, mit der Bediener den Roboter mit einfachen, menschlichen Befehlen programmieren können, so die Unternehmen.

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