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Bildverarbeitung Komplett ausgestatteter Box-PC für Machine Vision

| Redakteur: Ines Stotz

Mit der MXC-6300 Serie stellt Bressner zur Vision 2014 eine leistungsstarke und für den Dauerbetrieb ausgelegte Box-PC-Familie für Machine-Vision-Anwendungen in der Produktion, Qualitätssicherung oder Verkehrsüberwachung vor.

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(Bressner)

Viele Schnittstellen (u.a. vier USB 3.0 Ports) und Erweiterungssteckplätze ermöglichen den Anschluss unterschiedlichster Kameras und eine flexible Anbindung an LAN, WLAN oder Feldbusse. Gängige Industrieperipherie lässt sich über zwei RS232- und zwei RS232/422/485 Ports einfach anbinden. Kompakte Abmessungen, erweiterter Temperaturbereich und 9-32 VDC-Eingang sorgen für eine einfache Integration. Je 16 digitale und isoliert ausgeführte I/O-Kanäle (1,5 kV) stehen zur Synchronisierung mit anderen Bildverarbeitungskomponenten wie z.B. der Beleuchtung zur Verfügung.

Ausgestattet ist der Box-PC mit vier USB 3.0, drei USB 2.0 und zwei GigE Ports, an die sich die gängigen Kameras direkt anschließen lassen; weitere Schnittstellen können über drei PCIe Erweiterungssteckplätze (2 x PCIe x8, 1 x PCIe x16) ergänzt werden. Optional liefert Bressner den Rechner komplett konfiguriert mit Camera Link Framegrabbern, mit zusätzlicher Messtechnik oder mit Feldbusanschlüssen.

Box-PC verarbeitet viele Daten ganz schnell

Mit Core i3/i5/i7 CPU der IvyBridge Generation, QM77 Chipsatz und bis zu 16 GB Arbeitsspeicher bietet der lüfterlose Rechner reichlich Leistung für die schnelle Verarbeitung umfangreicher Daten, wie sie in der industriellen Bildverarbeitung typisch sind. Bis zu drei unabhängige Displays können via DVI-I und zwei DisplayPorts angebunden werden. Der Box-PC kann wahlweise mit zwei 2,5“ SATA-III Festplatten oder mit industrietauglichen Solid-State-Disks ausgerüstet werden; je nach Modell lässt sich dann ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +60 °C abdecken. Außerdem sind noch zwei CFast Slots vorhanden.

Für einen zuverlässigen Dauerbetrieb werden die RAID Level 0 und 1 unterstützt, zu einer erhöhten Verfügbarkeit des Rechners trägt darüber hinaus Intels iAMT 8.0 bei. Damit lässt sich der Box-PC per Remote Access einfach verwalten, diagnostizieren und gegebenenfalls auch reparieren - selbst bei abgeschaltetem oder defektem System.

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