Real-Time Systems

Kontron als weltweiten Vertriebspartner für PTS Hypervisor gewonnen

| Redakteur: Sariana Kunze

v.l. Dirk Finstel, CTO, Kontron, beim Handshake mit Gerd Lammers, CEO Real-Time Systems. (Real-Time Systems)
v.l. Dirk Finstel, CTO, Kontron, beim Handshake mit Gerd Lammers, CEO Real-Time Systems. (Real-Time Systems)

Real-Time Systems und die Kontron haben einen globalen Distributionsvertrag für den RTS Hypervisor unterzeichnet. Nun können integrierte, getestete und vorinstallierte Systeme komplett mit RTS Hypervisor und Betriebssystemlizenzen aus einer Hand bezogen werden.

Durch die Integration von echtzeitfähiger Virtualisierungssoftware mit der Hardware direkt vom Hersteller, reduziert sich der Entwicklungs-aufwand beim Kunden. Gleichzeitig verringern sich Time-to-Market und Kostenaufwand.

Diese neue Partnerschaft unterstreicht den von Real-Time Systems eingeschlagenen Weg, sich mit den weltweit führenden Lösungsanbietern zusammenzuschließen, um etablierte und hochqualitative Gesamtlösungen weltweit verfügbar zu machen.

„Wir freuen uns, Kontron als Partner gewonnen zu haben“, bestätigte Gerd Lammers, Geschäftsführer der Real-Time Systems. „Durch unsere Zusammenarbeit mit dem Marktführer Kontron können unsere Kunden nun getestete Komplettlösungen erwerben und dadurch ihre Entwicklungszeiten verkürzen.“

Kein Host-Betriebssystem beim RTS Hypervisor

Durch den Einsatz des RTS Hypervisors kann eine traditionelle Systemarchitektur, bestehend aus Industrie-PC und zusätzlicher Hardware für Echtzeitaufgaben, durch eine zeitgemäße Einrechnerlösung ersetzt werden. Durch die parallele Ausführung von z.B. Microsoft Windows mit einem Echtzeitbetriebssystem auf nur einem Rechner werden Systemkosten und Stromverbrauch deutlich reduziert, bei gleichzeitiger Erhöhung der Zuverlässigkeit. Da für medizintechnische Geräte oder auch für Anwendungen in der Automatisierungstechnik häufig sowohl ein Echtzeitbetriebssystem für zeitkritische Aufgaben, als auch ein weiteres Betriebssystem zur Visualisierung der Bedienerschnittstelle zum Einsatz kommen, ist solch eine Lösung für diese Branchen besonders attraktiv. Der RTS Hypervisor nutzt kein Host-Betriebssystem, daher können alle Betriebssysteme in beliebiger Reihenfolge starten, neu booten und beeinflussen sich nicht.

„Die Integration von Echtzeit-Hypervisor mit Embedded Hardware kann manchmal komplex und alles andere als Plug-and-Play sein. Aus diesem Grund benötigen unsere Kunden technische Unterstützung sowohl für Hardware als auch für die Software, am besten alles aus einer Hand“, erklärt Werner Ressle, Director für Software & Software Services der Kontron . „Die Zusammenarbeit mit Real-Time Systems ermöglicht es uns, dem Kunden passende, vorab integrierte Lösungen zur Verfügung zu stellen. Vorkonfigurierte Systeme, bestehend aus unseren Embedded Hardware Plattformen, zusammen mit dem RTS Hypervisor und den gewünschten Betriebssystemlizenzen können nun direkt von uns bezogen werden

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