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Gehäusetechnik Kühlgeräte mit geringer Einbautiefe

| Redakteur: Ines Stotz

Häwa hat eine Reihe von Kühlgeräten mit Kondensator in Microchannel-Technik und einer Nutzkühlleistung von 500 bis zu 3000 W präsentiert. Damit verringert sich die Bautiefe des Verflüssigers um rund 50 mm.

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(Häwa)

Zudem erhöht sich der Wirkungsgrad der Geräte, da ein Teil der Tiefeneinsparung genutzt wird, um den Verflüssiger effektiver mit Luft zu umströmen.

Bei Kühlgeräten mit Microchannel-Technik wird der Kondensator ähnlich wie beim Autokühler flach gebaut, wodurch sich die deutliche Bautiefeneinsparung erzielen lässt. Durch die kleinere Größe wird weniger Kältemittel benötigt (ca. 40 Prozent weniger als beim herkömmlichen Verflüssiger-Rohrsatz), was das Gewicht der Kühlgeräte deutlich reduziert und zugleich zum Umweltschutz beiträgt.

Durch die ausschließliche Verwendung von Aluminium lässt sich zudem eine bessere Wärmeleitfähigkeit und ein höherer Korrosionsschutz erzielen (herkömmliche Kondensatoren bestehen dagegen aus Kupfer und Aluminium).

Kühlgeräte für den An-, Ein- oder Teileinbau

Die Kühlgeräte haben einen Deckel im neuen Häwa-Design und sind für den An-, Ein- oder Teileinbau vorbereitet. Eine Flusenmatte schützt vor grober Verschmutzung. Ab 1400 W Nutzkühlleistung bieten die Geräte eine integrierte Kondensatverdampfung.

Über ein Display an der Vorderseite lassen sich alle Funktionen gut ablesen und die Innentemperatur sowie die obere und untere Einsatztemperatur einstellen. Die komplette Produktreihe ist für einen Betriebstemperaturbereich von +20 bis zu +55°C konzipiert und dank CE- und cUL-Zulassungen für den Export geeignet.

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