Sauberer Strom
Wie Energieketten die maritime Energiewende mitgestalten

Quelle: Kabelschlepp 3 min Lesedauer

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Während Containerriesen und Kreuzfahrtschiffe in europäischen und internationalen Häfen anlegen, geschieht ein stiller, aber entscheidender Wandel. Der Dieselgenerator verstummt, Landstrom übernimmt. Eine unscheinbare, aber komplexe Infrastruktur macht dies möglich. Und mittendrin: Energieführungssysteme von Tsubaki Kabelschlepp, die Strom und Signale sicher, zuverlässig und dauerhaft zu den Schiffen bringen.

Salzwasser, Wind, UV-Strahlung: Landstromanlagen arbeiten unter rauen Bedingungen. Die Energieketten von Tsubaki Kabelschlepp halten diesen Bedingungen Stand.  (Bild:  Tsubaki Kabelschlepp)
Salzwasser, Wind, UV-Strahlung: Landstromanlagen arbeiten unter rauen Bedingungen. Die Energieketten von Tsubaki Kabelschlepp halten diesen Bedingungen Stand.
(Bild: Tsubaki Kabelschlepp)

Der maritime Sektor steht unter Druck. Hafenstädte kämpfen mit Luftverschmutzung, internationale Organisationen drängen auf Emissionssenkungen, und Gesetze zwingen Betreiber zum Handeln. Landstromanlagen gelten als Schlüsseltechnologie für die Elektrifizierung des Hafenbetriebs – und damit als Motor für dessen Dekarbonisierung.

Ohne Kabelführung kein Landstrom

„Ohne ein durchdachtes Leitungsmanagement gibt es keine funktionsfähigen Landstromanlagen“, bringt es Werner Eul, Head of Industry & Product Management bei Tsubaki Kabelschlepp, auf den Punkt. „Unsere Systeme sorgen dafür, dass der Strom genau dort ankommt, wo er gebraucht wird – auch wenn das Schiff nicht punktgenau am Kai liegt.“ Die Herausforderungen dabei sind erheblich. Zum einen müssen die Anlagen enorme Leistungen übertragen – häufig im Bereich von 7,5 Megavoltampere bei bis zu 6,6 Kilovolt. Zum anderen arbeiten sie unter rauen Bedingungen: Salzwasser, Wind, UV-Strahlung.

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