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SMD-Leiterplattenklemmen LED-Module rückseitig anschließen

| Redakteur: Rebecca Näther

Die SMD-Leiterplattenklemmen der Serie 2070 von Wago ermöglichen den rückseitigen Anschluss von LED-Modulen. Unerwünschte Schattenbildung wird so reduziert und das Verdrahten vereinfacht.

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(Bild: Wago Kontakttechnik)

Mit der Serie 2070 bringt das Unternehmen SMD-Leiterplattenklemmen für ein- und feindrähtige Leiterquerschnitte von 0,2 bis 0,75 mm2 (AWG 24 bis AWG 18) auf den Markt. Die Klemmen sind für den rückseitigen Anschluss von LED-Modulen konzipiert. Die Bauhöhe auf der Vorderseite ist mit 1,1 mm minimal, was eine gleichförmigere Lichtverteilung ermöglicht. Der rückseitige Leiteranschluss vereinfacht das Verdrahten der Module und eröffnet Optimierungspotentiale im Fertigungsprozess von Leuchten. Damit eignet sich die Serie für Linear-LED-Module sowie Leuchten mit ultraflacher Bauform.

Geeignet für manuelles und automatisches Verdrahten

Der bewährte Push-in Cage Clamp-Anschluss erlaubt das direkte Stecken eindrähtiger Leiter. Für den Anschluss von feindrähtigen Leitern sowie zum Lösen aller Leiter öffnet der Anwender die Klemmstelle komfortabel mit Hilfe eines Betätigungswerkzeuges. Die SMD-Leiterplattenklemmen eignen sich somit für manuelles und automatisches Verdrahten.

SMD-Leiterplattenklemmen mit Deckel

Optional bietet der Hersteller Varianten mit Deckel, der die Klemmstelle von der Modulvorderseite verdeckt und somit für eine homogene, weiße Ansicht sorgt. Die Abdeckung bietet gleichzeitig eine mittige Ansaugfläche für einen optimalen Bestückungsprozess.

Fehlverdrahtungen vermeiden

Hohe Luft- und Kriechstrecken ermöglichen den Einsatz der Klemmen für bis zu 500 V nach EN 60598-1. Durch eine optionale Bedruckung der Klemmstellen lassen sich zudem Fehlverdrahtungen vermeiden.

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