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LED-Controller LED-Steuerungen für schnelle und stabile Bildverarbeitung

| Redakteur: Rebecca Näther

Scharfe Bilder von sich bewegenden Objekten sind eine der größten Herausforderungen in der Bildverarbeitung. Wenn die Beleuchtung hinsichtlich Timing oder Leistung nicht optimal abgestimmt ist, können ungenaue Messergebnisse auftreten. LED-Beleuchtungen und deren exakte Steuerung sorgen für eine hohe Bild- und Analysequalität. LED-Steuerungen wie die HPSC-Serie von Smartek Vision sollen dafür die exakte Kontrolle, die für eine schnelle und stabile Bildverarbeitung benötigt wird, bieten.

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Der 4-Kanal-Controller sorgt innerhalb eines Vision Systems für Flexibilität bei der Erfassung sich schnell bewegender Objekte mit hoher Bildschärfe.
Der 4-Kanal-Controller sorgt innerhalb eines Vision Systems für Flexibilität bei der Erfassung sich schnell bewegender Objekte mit hoher Bildschärfe.
(Bild: Framos)

Ein leistungsstarker LED-Controller am Markt ist der HPSC4 von Smartek Vision. Der 4-Kanal-Controller sorgt innerhalb eines Vision Systems für Flexibilität bei der Erfassung sich schnell bewegender Objekte mit hoher Bildschärfe und steht für hohe Präzision. Der Controller eignet sich für eine breite Palette an LED-Beleuchtungen und ist mit einem digital geregelten Buck- und Boost-Schaltnetzteil für bis zu 120 W Ausgangsleistung ausgelegt.

Kontrolle über Lichtintensität, Timing, Synchronisation

Die vier separat steuerbaren Ein- und Ausgangskanäle ermöglichen einen asynchronen Betrieb und damit die Kontrolle über die Lichtintensität, das Timing, die Synchronisation und die Übersteuerung der angeschlossenen LEDs für verschiedene Beleuchtungsszenarien über einen einzelnen Controller.

Opto-isolierte Triggereingänge und separate Ausgänge

Mit dem Fokus auf eine hohe Signalqualität und Stabilität produziert der HPSC4 Pulse bis zu 40 A bei maximal 48 V am Ausgang. Verpackt in einem kompakten und robusten Gehäuse sorgt das moderne Hardware-Design kombiniert mit Optimal Autosense-Technologie der Firma jederzeit für optimale Betriebsbedingungen und erzielt so einen Wirkungsgrad von über 90 Prozent, erläutert das Unternehmen. Für die präzise Synchronisation und eine starke Übersteuerung ist die Serie mit opto-isolierten Triggereingängen und separaten Ausgängen ausgestattet. Die Ein- zu Ausgangsverzögerung von bis zu 2 µs ermöglicht Pulse mit einer Einstellgenauigkeit von bis zu 1 µs/1 mA und einer Dauer von 1 µs bis 60 s. Aus den verschiedenen Betriebsmodi – vom externen-, internen- und software-getriggerten bis hin zum kontinuierlichen Betrieb – kann die für die Applikation am besten passende Synchronisationsart ausgewählt werden.

Kurze und lichtstarke Beleuchtungsimpulse möglich

Von der industriellen Automatisierung bis zur Verkehrsüberwachung und -regelung profitieren Vision Systeme von der Leistungsfähigkeit ihres Beleuchtungssystems. Mit kurzen und lichtstarken Beleuchtungsimpulsen soll dabei die Beleuchtungsstärke von LEDs bei gleichzeitig geringerer thermischer Belastung erhöht werden können. Existierende LED-Beleuchtungen können somit über ihre Spezifikation hinaus betrieben und effizienter genutzt werden.

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