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Gipfeltreffen der Weltmarktführer Lexikon der deutschen Weltmarktführer 2015: Phoenix Contact ist dabei

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Im Rahmen des Jahreskongresses „Gipfeltreffen der Weltmarktführer“ Ende Januar wurde jetzt die Neuauflage des „Lexikons der deutschen Weltmarktführer“ präsentiert. Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Bernd Venohr haben diejenigen Unternehmen ausgewählt, die eine Position unter den Top-3-Unternehmen in ihrer Branche weltweit einnehmen.

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Als Vertreterin von Phoenix Contact nahm Pressesprecherin Angela Josephs die Medaille der Deutschen Weltmarktführer aus den Händen von Prof. Dr. Bernd Venohr (links) und Dr. Florian Langenscheidt (rechts) entgegen.
Als Vertreterin von Phoenix Contact nahm Pressesprecherin Angela Josephs die Medaille der Deutschen Weltmarktführer aus den Händen von Prof. Dr. Bernd Venohr (links) und Dr. Florian Langenscheidt (rechts) entgegen.
(Phoenix Contact)

Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact gehört als einziger Hersteller der elektrischen Verbindungstechnik, elektronischen Interfacetechnik und Automatisierung dazu.

„Der Erfolg deutscher Weltmarktführer speist sich aus mehr als einem ausgeprägten Gespür für Marktchancen und herausragender Innovationskraft“, so Außenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier in seinem Grußwort. „Vernunft, Verantwortung und langfristige Orientierung – das sind die Werte, die das Handeln dieser Unternehmen bestimmen und ihren ausgezeichneten Ruf ausmachen.“ Abschließend resümiert Steinmeier: „Ihr weltweiter Erfolg beweist, dass diese Haltung in einer globalisierten Welt zukunftsfähig ist und den Produkten „Made in Germany“ zusätzliche Attraktivität verleiht.“ Der gebürtige Lipper Steinmeier ist nur wenige Kilometer entfernt von Blomberg aufgewachsen und kennt das Unternehmen Phoenix Contact aus persönlichen Begegnungen.

Zu den Partnern der Herausgeber gehören die drei größten Industrieverbände der deutschen Wirtschaft, VDA, ZVEI und VDMA, die die Branchen Automobil, Elektrotechnik und Elektronik sowie Maschinen- und Anlagenbau vertreten, ebenso wie das Magazin Wirtschaftswoche. Das Werk ist im Verlag Deutsche Standards Editionen erschienen und kostet 98 Euro. Die ISBN lautet 978-3-86936-656-2

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