Lithium-Ionen-Batterien
Die Batterieproduktion durch Digitalisierungsstrategien verbessern

Von Klaus Petersen, Director Automotive & Lithium Battery Industries, Factory Automation EMEA bei Mitsubishi Electric 8 min Lesedauer

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Die Zukunft der Lithium-Ionen-Batterien-Produktion ist golden. Doch mit der wachsenden Nachfrage steigt auch der Druck auf die Hersteller. Wie können sie ihre Abläufe effektiv skalieren und verbessern, um die Herausforderungen, denen sie sich gegenübersehen, in Chancen zu verwandeln?

Digitale Technologien können die riesigen Datenmengen, die in der modernen Fertigung anfallen, erfassen und verarbeiten und so Erkenntnisse zur Verbesserung der Produktionsprozesse liefern.(Bild:  Gorodenkoff Productions OU via Getty Images)
Digitale Technologien können die riesigen Datenmengen, die in der modernen Fertigung anfallen, erfassen und verarbeiten und so Erkenntnisse zur Verbesserung der Produktionsprozesse liefern.
(Bild: Gorodenkoff Productions OU via Getty Images)

Es ist allgemein bekannt: Lithium-Ionen-Batterien benötigen teure Rohstoffe und durchlaufen einen besonders komplexen Produktionsprozess mit leider sehr hohen Verschrottungsquoten. Wenn Hersteller ihre Aktivitäten erweitern und E-Fahrzeugen helfen sollen, ihren Platz im Zentrum des Verkehrssektors einzunehmen, brauchen sie jeden möglichen Vorteil. Sie müssen alle verfügbaren Ressourcen nutzen, die ihnen zur Verfügung stehen.

Ein Ansatz, der dazu beitragen kann, diesen Vorteil zu erzielen, ist die Digitalisierung – die Implementierung digitaler Technologien zur Erfassung und Verarbeitung der riesigen Datenmengen, die in der modernen Fertigung anfallen. Denn diese dienen der Gewinnung von Erkenntnissen, die dem Produktionsprozess spürbare Vorteile bringen.