Software-Lizenzen Logistiker spart mit Software aus zweiter Hand

Redakteur: Reinhard Kluger

Ein aktuelles EuGH-Urteil ebnet jetzt den Weg zum Erwerb gebrauchter Software. Der Lagersystemanbieter Salomon nutzte die Chance zum Sparen: preo verkaufte ihm 215 gebrauchte Lizenzen

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IT-Verantwortliche verbessern ihren Etat nicht nur durch die Veräußerung überzähliger Lizenzen. Häufig werden die Beschaffungsaktivitäten durch den Erwerb "gebrauchter" Lizenzen weitaus kostengünstiger ermöglicht.
IT-Verantwortliche verbessern ihren Etat nicht nur durch die Veräußerung überzähliger Lizenzen. Häufig werden die Beschaffungsaktivitäten durch den Erwerb "gebrauchter" Lizenzen weitaus kostengünstiger ermöglicht.
(reo)

Eine ambitionierte Herausforderung für die Salomon Automation GmbH. Sie benötigte insgesamt 230 Microsoft Lizenzen. Zum Bedarf zählten neben Office-Lösungen auch Anwendungsprogramme, wie Visio und Project. „Normalerweise beziehen wir direkt vom Software-Distributor unsere Lizenzen. Bei diesem konkreten Projekt gab es jedoch Probleme: Eine Beschaffung über unseren Distributor war nicht möglich. Deshalb haben wir uns nach Alternativen – auch auf dem Gebrauchtmarkt – umgesehen“, beschreibt Heinz Konrad, verantwortlich für den Einkauf bei Salomon, den Auslöser, warum er den klassischen Beschaffungsweg nicht mehr weiter verfolgte.

Transparentes Vorgehen überzeugte

Heinz Konrad, der das Thema schon seit längerer Zeit in den Medien verfolgte, setzte sich mit Anbietern von gebrauchter Software in Verbindung und forderte diese auf, Angebote abzugeben. So kontaktierte er auch die preo Software

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AG, für deren Angebot er sich entschied. Die Gründe: Neben

der Preisattraktivität konnte preo insbesondere durch das transparente Vorgehen überzeugen. „Uns wurden alle Fragen kompetent und umfassend beantwortet. Das Vorgehen von preo erschien uns schlüssig und nachvollziehbar“, so Konrad.

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