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Verdrahtungs-Contest zur Push-in-Technologie Machen Sie mit: Um die Wette verdrahten

Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Die Push-in-Anschlusstechnik ermöglicht schnelles Verdrahten auch bei beengten Platzverhältnissen. Phoenix Contact hat daher jetzt auch eine platzsparende Vierstock-Motorenklemme mit Push-in-Technik eingeführt. Zudem lädt das Unternehmen zu einem Push-in-Verdrahtungs-Contest ein, bei dem man seine Verdrahtungskünste mit anderen messen kann.

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Im Infoliner von Phoenix Contact können alle Interessierten an dem Wettbewerb teilnehmen sowie sich ausführlich über die Push-in-Anschlusstechnik informieren und selbst ausprobieren.
Im Infoliner von Phoenix Contact können alle Interessierten an dem Wettbewerb teilnehmen sowie sich ausführlich über die Push-in-Anschlusstechnik informieren und selbst ausprobieren.
(Phoenix Contact)

Phoenix Contact bietet heute eine breite Palette an Produkten mit der Push-in-Anschlusstechnik: Von der Sensor-/Aktor-Verkabelung im Feld über Reihenklemmen, Überspannungsschutz, Relais- und Optokoppler-Systeme sowie Sicherheitskomponenten und Hybrid-Motorstarter bis zu I/O-Baugruppen und Steuerungen.

Neustes Mitglied des Push-in-Produktportfolios sind platzsparende Vierstock-Motorenklemmen für Nennquerschnitte bis 4 mm², 32A und 800 V IEC/600V UL. Durch die geringen Steckkräfte werden starre und flexible Leiter mit Aderendhülse bis 6 mm² einfach ohne Werkzeug in den Anschlussraum gesteckt.

Der integrierte Betätigungsdrücker ermöglicht das vollisolierte Lösen mit jedem Werkzeug. Die orangene Farbe des Drückers kennzeichnet ihn als Betätigungselement, was eine Fehlbedienung der Klemme vermeidet und ermöglicht den Anschluss flexibler Leiter ohne Aderendhülse ab 0,14 mm². So kann man sich auf das Wesentliche konzentrieren – den richtigen Leiter an der richtigen Klemmstelle anzuschließen.

Schnell und leicht zu handhaben

Mit der Push-in-Technik lassen sich die Prozesskosten bei der Verkabelung von Maschinen und Anlagen erheblich reduzieren – das bestätigt eine Marktbefragung, die im Auftrag von Phoenix Contact durchgeführt wurde: Rund 89 Prozent der Teilnehmer sehen den größten Vorteil dieser Anschlusstechnik in der geringen Verdrahtungszeit.

Sie bietet darüber hinaus aber auch unter beengten Verhältnissen oder bei schlecht erreichbaren Anschlusspunkten eine deutlich leichtere Handhabung: Es reicht eine Hand, um den Leiter in den Kontaktbereich zu stecken – ein Vorteil, der gerade auch bei den neuen platzsparenden Motorenklemmen zum Tragen kommt.

Im Wettkampf verdrahten

Um zu demonstrieren, wie einfach, schnell und vor allem fehlerfrei die Verdrahtung mit Push-in-Anschlüssen ist, hat Phoenix Contact einen „Verdrahtungs-Contest“ mit dem Namen „Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche“ ins Leben gerufen: Auf verschiedenen Messen und in einem „Infoliner“ genannten Promotion-Lkw haben alle Interessierten die Möglichkeit, daran teilzunehmen.

Folgende Aufgabe ist zu lösen: Es müssen sechs Anschlüsse richtig gesteckt werden. Dabei werden die sechs Anschlusspunkte per Zufallsgenerator aus einer Leiste mit 32 Klemmen ausgewählt und per LED für zehn Sekunden angezeigt. Danach erlischt die Anzeige und der Spieler muss die Leiter aus dem Gedächtnis richtig zuordnen. Spätestens bei dem fünften Leiter fällt es vielen Teilnehmern jedoch zunehmend schwerer, sich an die verbleibenden richtigen Anschlusspunkte zu erinnern. Push-in sei Dank, dass man sich dabei voll auf die Verdrahtungsaufgabe konzentrieren kann. Die Zeit, die der Spieler für die Lösung benötigt, wird aufgezeichnet und in einer „Best-of-Liste“ online veröffentlicht.

Mitmachen lohnt sich, denn am Ende der mehrwöchigen „Spielsaison“ werden unter den schnellsten Teilnehmern wertvolle Preise verlost.

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