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Leitthema Industrial Transformation

Hannover Messe fokussiert Digitalisierung, Individualisierung und Klimaschutz

| Redakteur: Katharina Juschkat

Die Industrie steht aktuell vor vielen Herausforderungen – das nimmt die Hannover Messe mit ihrem neuen Leitthema „Industrial Transformation“ auf und will Chancen für die Industrie aufzeigen.

Die Industrie steht vor neuen Herausforderungen, und die Hannover Messe will Chancen und Lösungen aufzeigen.
Die Industrie steht vor neuen Herausforderungen, und die Hannover Messe will Chancen und Lösungen aufzeigen.
( Bild: Deutsche Messe AG )

Die kommende Hannover Messe findet unter dem Leitthema „Industrial Transformation“ statt – das soll die drei Megatrends Digitalisierung, Individualisierung und Klimaschutz des industriellen Wandels widerspiegeln. Auch die herausfordernden wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen will die Messe fokussieren. „Wir kommen in eine Phase der Veränderungen, wie wir sie lange nicht gesehen haben“, sagt Jochen Köckler, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Messe AG. Die Hannover Messe will der Industrie Chancen aufzeigen, die sich aus den neuen Technologien, verändertem Nachfrageverhalten und einem steigenden Bewusstsein für den Klimaschutz ergeben.

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Industrie steht vor neuen Herausforderungen

Industriekunden haben heute andere Anforderungen und Herausforderungen als noch vor wenigen Jahren. Forschung, Entwicklung, Produktion, Logistik und Energieversorgung müssen sich an das neue Nachfrageverhalten anpassen. Die Unternehmen stehen vor der Herausforderung, diesen Wandel aktiv zu gestalten. Dabei stehen Themen wie Industrie 4.0, Logistik 4.0, Künstliche Intelligenz, 5G und CO2-neutrale Produktion ebenso auf der Agenda wie Leichtbau-Lösungen oder die Weiterentwicklung elektrischer Antriebe.

Die Veranstalter erwarten rund 6.000 ausstellende Unternehmen, dazu zählen u.a. ABB, Arburg, Beckhoff, Bosch Rexroth, Cisco, Endress+Hauser, Festo, Fraunhofer, Harting, IBM, Igus, Lapp, Lenze, Microsoft, Mitsubishi, Phoenix Contact, Pepperl+Fuchs, Rittal, Schaeffler, Schneider Electric, Schunk, SEW, SICK, Siemens, Wago und Weidmüller.

Thilo Brodtmann, Hauptgeschäftsführer des VDMA, sagt: „Die Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau wollen einem internationalen Publikum ihre Stärke als Lösungsanbieter in einer digital vernetzten Produktionswelt zeigen. Das gilt für die gesamte Wertschöpfungskette: von der Materialbeschaffung über die Produktion und Logistik bis hin zur Energieversorgung oder neuen Absatzwegen auf Plattformen. Zugleich wollen die Unternehmen selbst Anregungen für den notwendigen Veränderungsprozess in ihren Häusern sammeln. Für beides bietet die Messe einen einzigartigen Treffpunkt.“

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