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Danfoss Service Center Offenbach: Mehr Service im Fehlerfall: Reparatur und Test von Antriebstechnik

| Redakteur: Dipl. -Ing. Ines Stotz

Danfoss verfügt in Offenbach über umfangreiche Reparatur- und Testmöglichkeiten in einem neuen Service Center: Hier reparieren und analysieren qualifizierte Techniker ausgefallene VLT Geräte ab 7,5 kW sowie deren Komponenten. Dadurch sind detaillierte Reports über Defekte möglich, um Ursachen zurückverfolgen zu können.

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Techniker im Prüffeld: Im Servicecenter können alle Danfoss-Frequenzumrichter und ihre Komponenten getestet bzw. repariert werden.
Techniker im Prüffeld: Im Servicecenter können alle Danfoss-Frequenzumrichter und ihre Komponenten getestet bzw. repariert werden.
(Bild: Danfoss)

Danfoss VLT Antriebstechnik muss bereits jetzt das erst im Januar eröffnete Servicecenter aufgrund großer Nachfrage erweitern: So schaffen die Antriebsspezialisten speziell für aktive Filter und Komponenten zusätzliche Testmöglichkeiten. Zudem soll die Mitarbeiterzahl nochmals steigen, weil die Resonanz zu Aufbereitung und Test von Geräten hoch ist. Zusätzlich bietet der Service in Zukunft auch vorbeugende Wartung. Die garantierte Durchlaufzeit beträgt maximal 10 Arbeitstage.

Durch die Inzahlungnahme von Altgeräten verfügt das Service Center auch über einen Bestand an Tauschgeräten. Die Techniker überprüfen und überarbeiten gegebenenfalls die in Zahlung genommenen Geräte, um sie in einen tadellosen Zustand zu versetzen. Dies zeigt auch die von Danfoss gewährte Herstellergarantie von einem Jahr. Damit besteht für Kunden künftig in der Regel im Servicefall die Wahl zwischen Reparatur seines Geräts, dem Kauf eines gegebenenfalls sofort verfügbaren Tauschgerätes mit Garantie, falls produktionstechnische Gründe eine extrem kurze Reaktionzeit erfordern, oder eines Neugerät. Gerade die Option, kurzfristig ein Tauschgerät beziehen zu können, kann für Unternehmen eine Alternative zur Überbrückung von kurzfristig auftretenden Engpässen sein. Teils werden diese Geräte dann für das kundeneigene Ersatzgeräte- bzw. Ersatzteillager als Backup eingesetzt. Bis 250 kW lassen sich die Geräte in der Anlage unter Volllast testen

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